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Vier Regionen als "Wasserstoffregionen" ausgezeichnet

Berlin  

Vier Regionen als "Wasserstoffregionen" ausgezeichnet

12.12.2019, 17:01 Uhr | dpa

Gleich vier Regionen in Niedersachsen und Bremen haben bei einem Wettbewerb des Bundesverkehrsministeriums für die verstärkte Nutzung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien gewonnen. Unter den insgesamt 16 Regionen machten die Regionen Brake, der Landkreis Emsland, der Landkreis Osterholz und die "Metropolregion" Nordwest Bremen, Bremerhaven, Oldenburg und Umgebung das Rennen. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sagte am Donnerstag, es gehe darum, eine lokale Wasserstoff-Wirtschaft aufzubauen.

Ziel sei es, dass der Wasserstoff möglichst aus erneuerbaren Energien an Ort und Stelle hergestellt und auch verbraucht werde. "Wir denken Mobilität neu und ganzheitlich - von der Produktion der Energie über die Antriebstechnologie bis hin zur Tankinfrastruktur. Nur wenn der Wasserstoff wirklich grün wird, können wir die Menschen überzeugen und die Mobilität klimafreundlich gestalten."

Die Initiative nennt sich "HyLand - Wasserstoffregionen in Deutschland". Es wird unterschieden zwischen "HyExperts" und "HyPerformer". Die Bundesregierung will bald auch eine nationale Wasserstoffstrategie vorlegen. Die "Metropolregion" Nordwest zählt zu den "HyPerformern", die anderen drei Regionen zu den "HyExperts."

Die 13 sogenannten "HyExpert"-Regionen bekommen nach Angaben des Ministeriums jeweils 300 000 Euro zur Verfügung gestellt, um Wasserstoffkonzepte mit vielfältigen konkreten Projektideen auszuarbeiten. Für die drei "HyPerformer" stehen demnach jeweils 20 Millionen Euro in Form von Investitionszuschüssen zur Umsetzung bereits bestehender regionaler Konzepte mit Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie bereit. Das Projektvolumen der drei "HyPerformer" betrage insgesamt 195 Millionen Euro.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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