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Scheuer fördert "Wasserstoffregionen" in Bayern

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Scheuer fördert "Wasserstoffregionen" in Bayern

12.12.2019, 17:30 Uhr | dpa

Scheuer fördert "Wasserstoffregionen" in Bayern. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CDU)

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CDU). Foto: Thomas Frey/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Das Bundesverkehrsministerium fördert 16 Regionen in Deutschland, die künftig verstärkt auf Wasserstoff aus erneuerbaren Energien setzen wollen. Darunter sind aus Bayern Ingolstadt sowie die Landkreise Oberallgäu und Wunsiedel im Fichtelgebirge als sogenannte "HyExperts"-Regionen und die Region Landshut mit den Landkreisen München und Ebersberg als "HyPerformer".

"HyExperts"-Regionen bekommen nach Angaben des Ministeriums jeweils 300 000 Euro zur Verfügung gestellt, um Wasserstoffkonzepte mit vielfältigen konkreten Projektideen auszuarbeiten. Für "HyPerformer" stehen demnach je 20 Millionen Euro als Investitionszuschüsse zur Umsetzung bestehender regionaler Konzepte mit Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie bereit. Das Projektvolumen von insgesamt drei "HyPerformern" betrage insgesamt 195 Millionen Euro.

Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sagte am Donnerstag, es gehe darum, eine lokale Wasserstoff-Wirtschaft aufzubauen. Ziel sei es, dass der Wasserstoff möglichst aus erneuerbaren Energien an Ort und Stelle hergestellt und dann auch in der Region verbraucht werde. "Wir denken Mobilität neu und ganzheitlich - von der Produktion der Energie über die Antriebstechnologie bis hin zur Tankinfrastruktur. Nur wenn der Wasserstoff wirklich grün wird, können wir die Menschen überzeugen und die Mobilität klimafreundlich gestalten."

Die Initiative nennt sich "HyLand - Wasserstoffregionen in Deutschland". Regionen hatten sich in einem Wettbewerb um Förderung beworben. Die Bundesregierung will bald auch eine nationale Wasserstoffstrategie vorlegen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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