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29:28: Füchse Berlin beenden ihren Fluch gegen den THW Kiel

Berlin  

29:28: Füchse Berlin beenden ihren Fluch gegen den THW Kiel

12.12.2019, 20:55 Uhr | dpa

29:28: Füchse Berlin beenden ihren Fluch gegen den THW Kiel. Paul Drux gegen Hendrik Pekeler

Berlins Paul Drux (M.) wirft den Ball auf das Tor, Kiels Hendrik Pekeler (r.) kann den Wurf nicht verteidigen. Foto: Andreas Gora/dpa (Quelle: dpa)

Die Füchse Berlin haben ihre schwarze Serie gegen den THW Kiel beendet. Am Donnerstagabend besiegten die Berliner in der Handball-Bundesliga den Tabellenführer mit 29:28 (12:17). Für die Füchse war es nach neun Jahren Durststrecke der erste Sieg gegen die Norddeutschen. Beste Berliner Werfer vor 9000 Zuschauern in der ausverkauften Max-Schmeling-Halle waren der überragende Jacob Holm mit acht und Hans Lindberg mit sieben Toren.

Trainer Velimir Petkovic musste auf Abwehrchef Jakov Gojun und das Torhüterduo Silvio Heinevetter und Dejan Milosavljev verzichten. Die Partie begann zunächst ausgeglichen, beim Stand von 2:2 häuften sich dann aber die Fehler im Angriff der Gastgeber. Der THW zog auf 8:4 davon. Die Füchse kämpften sich aber wieder bis auf ein Tor heran (10:11).

Doch das Fehlen der Stammtorhüter machte sich bei den Füchsen bemerkbar. Martin Ziemer bekam kaum einen Ball zu fassen. In der 23. Minute kam sein Ersatz Fredrik Genz in den Kasten. Aber auch er konnte sich nicht auszeichnen. Bis zur Pause lag man wieder deutlich 12:17 hinten.

Nach dem Seitenwechsel wurde es hektisch. Die Füchse kamen wieder auf einen Treffer heran (19:20) haderten aber mit einigen Schiedsrichter-Entscheidungen. In der 35. Minute sah Kreisläufer Mijajlo Marsenic nach einem Foul die Rote Karte. Doch die Berliner kämpften und Kiel schien beeindruckt. Jetzt zeigte auch Ziemer einige starke Paraden. In der 51. Minute brachte Holm sein Team wieder 25:24 in Führung. Und die hielten sie auch. Sekunden vor Ende rettete Ziemer mit einer Parade gegen Nikola Bylik den Heimsieg der Füchse.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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