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Berliner Sportler des Jahres ausgezeichnet

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Berliner Sportler des Jahres ausgezeichnet

14.12.2019, 21:03 Uhr | dpa

Berliner Sportler des Jahres ausgezeichnet. Wasserspringer Patrick Hausding und Schwimmerin Elena Krawzow

Wasserspringer Patrick Hausding und Schwimmerin Elena Krawzow. Foto: Jörg Carstensen/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Para-Schwimmerin Elena Krawzow, Wasserspringer Patrick Hausding sowie die Fußballer vom Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Union und Trainer Urs Fischer sind die Berliner Sportler des Jahres 2019. Vor über 2000 Gästen in der Estrel Convention Hall wurden die Athleten am Samstagabend mit dem goldenen Champions-Bären ausgezeichnet. Die Fußballer vom 1. FC Union und ihr Coach Fischer bedankten sich per Videobotschaft für die Ehrung, da sie am Nachmittag in der Bundesliga beim SC Paderborn (1:1) antreten mussten. "Diese Auszeichnung wird einen ganz besonderen Platz bei uns in der Kabine bekommen", sagte Unions Kapitän Christopher Trimmel.

Union hatte die Wahl nach Angaben der Ausrichter mit dem Rekordergebnis von 35,27 Prozent gewonnen. Auf dem zweiten Rang landeten die Volleyballer vom deutschen Meister BR Volleys vor den Basketballern von Alba Berlin. Pro Kategorie standen zehn Kandidaten zur Auswahl. Die Stimmen des Publikums sowie einer Expertenjury fließen dabei zu jeweils 50 Prozent in das Ergebnis ein.

Ebenfalls zum ersten Mal konnte Elena Krawzow die Wahl gewinnen, nachdem sich die 25 Jahre alte Para-Schwimmerin im Vorjahr noch mit dem zweiten Platz begnügen musste. Doch der Weltrekord über 100 Meter sowie der WM-Titel sorgten dafür, dass Krawzow, deren Sehfähigkeit durch die Erberkrankung Morbus Stargardt stark eingeschränkt ist, in diesem Jahr mit dem Goldenen Bären belohnt wurde. Ebenfalls einen Platz höher im Vergleich zum Vorjahr kletterte die Sprinterin Lisa-Marie Kwayie. Den dritten Rang sicherte sich die BMX-Freestylerin Lara Lessmann.

Während Krawzow, Union und Fischer ihren Premieren-Titel feierten, triumphierte Hausding bereits zum dritten Mal nach 2010 und 2017. Der Lichtenberger hatte in diesem Jahr bei den Europameisterschaften in Kiew seine EM-Medaillensammlung mit zwei Titeln auf 33 Mal Edelmetall aufgestockt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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