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Feuerwehr bekämpft großen Brand in Steglitz

Berlin  

Feuerwehr bekämpft großen Brand in Steglitz

15.12.2019, 11:07 Uhr | dpa

Feuerwehr bekämpft großen Brand in Steglitz. Dachstuhl brennt in Lichterfelde

Einsatzkräfte der Feuerwehr löschen den Brand eines Dachstuhls in Berlin-Lichterfelde. Foto: Jörg Carstensen/dpa (Quelle: dpa)

Die Berliner Feuerwehr hat einen großen Wohnungsbrand im Stadtteil Steglitz weitgehend gelöscht. Da es aber immer noch Glutnester im Dachbereich geben könnte, sei die Feuerwehr weiter mit 60 Einsatzkräften im Haus am Hindenburgdamm beschäftigt, sagte ein Sprecher am Sonntagnachmittag. Alle Bewohner müssten das Wohnhaus verlassen, auch über Nacht. Denn Gas und Strom würden aus Sicherheitsgründen abgestellt. Wer nicht bei Familie oder Freunden unterkommen könne, werde über die Feuerwehr in Kooperation mit dem Bezirk untergebracht.

Durch das Feuer kam ein Bewohner mit Brandverletzungen in ein Krankenhaus, drei weitere Menschen wurden leicht verletzt. Zu den Ursachen des Feuers ermittele die Polizei, sagte der Sprecher.

Der Brand war am Sonntagmorgen im vierten Obergeschoss des gelb gestrichenen Altbaus ausgebrochen. Die Flammen griffen auch auf das ausgebaute Dachgeschoss und den Seitenflügel des Gebäudes über. Nach Schätzungen der Feuerwehr gab es auf einer Wohnfläche von rund 400 Quadratmetern Brandschäden. Im Gebäude gebe es insgesamt 15 Wohnungen, berichtete der Feuerwehrsprecher. Auch ein Teil des Daches im Nachbarhauses wurde durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen.

Auf dem beschädigten Dach sei Licht aufgebaut worden, um für die Suche nach Glutnestern auch im Dunkeln die Dachhaut aufnehmen zu können, ergänzte der Feuerwehrsprecher. Dabei seien auch Spezialisten für Arbeiten in der Höhe im Einsatz.

Mit großen Schäden durch das Löschwasser rechnet die Feuerwehr in den Wohnungen unter dem Brandherd bisher nicht. Es sei eine Folie ausgelegt worden, die das verhindern solle.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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