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Hertha an Xhaka interessiert: "Schub" für die Rückrunde

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Hertha an Xhaka interessiert: "Schub" für die Rückrunde

20.12.2019, 14:03 Uhr | dpa

Hertha an Xhaka interessiert: "Schub" für die Rückrunde. Granit Xhaka

Granit Xhaka spielt den Ball. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archiv (Quelle: dpa)

Hertha BSC und Trainer Jürgen Klinsmann suchen im Winter auf dem Transfermarkt einen "Schub" für die Rückrunde - und sollen dabei auch am Ex-Bundesligaprofi Granit Xhaka interessiert sein. Der 27 Jahre alte Schweizer Nationalspieler solle seine Mitspieler des Londoner Clubs bereits über den Wechsel nach Berlin informiert haben, berichtete die "Bild"-Zeitung am Freitag. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ist ein Abschied von Xhaka bei Arsenal im Winter realistisch.

"Wir werden keine Namen kommentieren", sagte Geschäftsführer Michael Preetz vor dem letzten Hinrundenspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag (18.30 Uhr/Sky). "Was wir sagen können, ist, dass wir uns natürlich umschauen." Xhaka war vor 2016 von Gladbach zu Arsenal gewechselt. Beim englischen Traditionsclub stieg er zum Kapitän auf, wurde aber Anfang November wegen eines Disputs mit den eigenen Fans abgesetzt. Sein Berater wollte ein Interesse von Hertha auf Anfrage nicht kommentieren.

Er sei "im ständigen Austausch" mit Manager Michael Preetz, was im Januar machbar sei, sagte Jürgen Klinsmann. Das Transferfenster öffnet am 1. Januar. Dank des Einstiegs von Investor Lars Windhorst stehen dem Hauptstadtclub "mehr Möglichkeiten zur Verfügung, als ich das in den vergangenen Jahre hatte", sagte Preetz. "Wir schauen uns um, wir diskutieren miteinander, was uns im ersten Schritt für die Rückrunde nochmal einen Schub geben kann, aber natürlich auch darüber hinaus." Zuletzt gab es auch Berichte über ein mögliches Interesse am früheren Weltmeister Mario Götze von Borussia Dortmund.

Als mögliche Kandidaten für einen Abgang in der Winterpause werden unter anderem die beiden Offensivkräfte Salomon Kalou und Ondrej Duda gehandelt, die nur noch wenig zum Zug kommen. "Es ist richtig, dass es grundsätzlich möglich, dass es in beiden Richtungen im Winter zu Veränderungen kommen kann, sowohl auf der Abgangsseite als auch auf der Zugangsseite", sagte Preetz grundsätzlich.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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