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Berlin: Radfahrer als Freiwild – BVG prüft Vorwürfe gegen Fahrlehrer

Hauptstadt-Ticker  

BVG ermittelt gegen eigenen Fahrlehrer

Von Anne-Sophie Schakat

24.02.2020, 19:58 Uhr
Berlin: Radfahrer als Freiwild – BVG prüft Vorwürfe gegen Fahrlehrer. Ein Bus der BVG in Berlin: Die Verkehrsbetriebe ermitteln gegen einen Fahrlehrer. (Quelle: imago images/Stefan Zeitz)

Ein Bus der BVG in Berlin: Die Verkehrsbetriebe ermitteln gegen einen Fahrlehrer. (Quelle: Stefan Zeitz/imago images)

Berlin ist eine Stadt, in der immer etwas los ist. Hier informieren wir Sie über die aktuellsten News von heute aus den Stadtteilen, zum aktuellen Wetter, zu Hertha sowie Union – und zu allem, was Sie sonst wissen müssen, um in der Stadt mitreden zu können.

19.49 Uhr: Das war es für heute!

Wir verabschieden uns und wünschen einen schönen Abend. Morgen berichten wir an dieser Stelle wieder über das neuste Geschehen in Berlin.

19.13 Uhr Staatliche Ballettschule: Jetzt werden auch die Finanzen der Einrichtung geprüft

Der Berliner Senat lässt offenbar die Finanzen der Staatlichen Ballettschule Berlin prüfen. Nach den schweren Vorwürfen der Kindeswohlgefährdung soll nun laut "rbb24"-Informationen ein weiteres Problem auf die Staatliche Ballettschule zurollen. Die Finanzen des Hauses sollen demnach genauer unter die Lupe genommen werden

17.43 BVG prüft Vorwürfe gegen Fahrlehrer

Die Berliner Verkehrsbetriebe sehen sich mit schweren Vorwürfen konfrontierte. Ein Ausbilder des Unternehmens soll zu einer Busfahrerin, die für einen Radfahrer gebremst hatte, gesagt haben: "Wieso bremst du? Da musst du draufhalten! Dann hält der schon an." Das berichtet der "Tagesspiegel". Demnach teilte eine BVG-Sprecherin am Nachmittag mit, dass man den betroffenen Busfahrer mit dem Vorwurf konfrontieren wolle: "Wenn sich das als richtig erweist, bekommt er eine Abmahnung."

15.55 Uhr: Stadt benennt zwei Straßen nach getöteten Polizisten 

Berlin hat zwei Straßen nach Polizisten benannt, die im Dienst getötet wurden. Damit solle der beiden Beamten Uwe Lieschied und Roland Krüger gedacht und zugleich die tägliche Arbeit Tausender Polizisten gewürdigt werden, teilte das Bezirksamt Neukölln am Montag mit.

Ein Stück der bisherigen Morusstraße wurde laut Mitteilung zur Uwe-Lieschied-Straße. Aus einem Teil der bisherigen Kopfstraße wurde die Roland-Krüger-Straße.

Zu der offiziellen Umbenennung am Donnerstag um 16 Uhr werden Innensenator Andreas Geisel und Bezirksbürgermeister Martin Hikel sowie Polizeipräsidentin Barbara Slowik erwartet.

15.38 Uhr: 13-Jährige in Adlershof verprügelt

In Berlin-Adlershof wurde gestern Nachmittag ein Mädchen von einer Jugendgruppe attackiert. Das teilte die Polizei Berlin heute mit. Laut ersten Zeugenaussagen habe sich die 13-Jährige mit einer weiteren Jugendlichen in der Nipkowstraße getroffen, um einen vorhergegangenen Streit zu klären. 

Die Unbekannte sei jedoch mit 15 bis 20 weiteren Jugendlichen erschienen und habe dem Mädchen unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Nachdem die 13-Jährige zu Boden gestürzt war, soll sie aus der Gruppe heraus weiter geschlagen und getreten worden sein. Erst als eine Passantin eingriff, sollen die Jugendlichen von dem Mädchen abgelassen haben und unerkannt geflüchtet sein.

Alarmierte Rettungskräfte brachten die 13-Jährige leicht verletzt ins Krankenhaus. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. 

15.14 Uhr: Zahl der Verkehrsunfälle steigt an

In Berlin hat es 2019 mehr Unfälle gegeben. Im vergangenen Jahr wurden 147.306 Verkehrsunfälle registriert, wie die Polizei auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Das waren fast 3.000 Unfälle mehr als 2018.

Bei den Verkehrsunfällen im Vorjahr starben nach Angaben der Polizei 40 Menschen, fünf weniger als 2018. Sechs der Unfalltoten waren im vergangenen Jahr Radfahrer. 2017 hatte es 36 Tote gegeben - der niedrigste Wert überhaupt in den vergangenen Jahrzehnten.

14.30 Uhr: Opposition will rasch gegen Mietendeckel klagen

Ein Blick von oben auf Wohnhäuser in Berlin-Mitte: Die Berliner Opposition hält den Mietendeckel für verfassungswidrig. (Quelle: imago images/Olaf Schuelke )Ein Blick von oben auf Wohnhäuser in Berlin-Mitte: Die Berliner Opposition hält den Mietendeckel für verfassungswidrig. (Quelle: Olaf Schuelke /imago images)

Nach Inkrafttreten des Mietendeckels in Berlin will die Opposition ihre angekündigte Verfassungsklage nun so schnell wie möglich einreichen. Ziel sei, die Klageschrift "Anfang des zweiten Quartals" vorzulegen, sagte FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Das wäre im April.

Auch CDU-Fraktionschef Burkard Dregger sieht eine hohe Dringlichkeit, wollte sich aber noch nicht festlegen. "Unser Ziel ist, so schnell wie möglich Rechtssicherheit für alle Beteiligten zu schaffen", sagte er der dpa. "Je früher das gelingt, desto besser. Denn derzeit ist die Verunsicherung sowohl bei Mietern als auch Vermietern groß", so Dregger weiter.

13.45 Uhr: Mann gesteht Einbruchsopfer seine Tat

Knapp drei Monate nach dem Einbruch hat sich ein mutmaßlicher Täter seinem Opfer gestellt. Am Sonntag klingelte ein 39-Jähriger in Berlin-Reinickendorf an der Tür eines 57-Jährigen und gestand, im Dezember in dessen Wohnung eingebrochen zu sein. Dieser alarmierte daraufhin die Polizei. Die Hintergründe lesen Sie hier

12.21 Uhr: Mann rast ohne Führerschein durch Schöneberg

Ohne Führerschein und viel zu schnell war gestern ein 28-Jähriger auf der Autobahn 103 in Berlin-Schöneberg unterwegs. Eine Streife der Autobahnpolizei bemerkte den Mann, der mit einem BMW die Autobahn mit hoher Geschwindigkeit befuhr.

Weil der Wagen über 60 Kilometer pro Stunde schneller gefahren sei als erlaubt, stoppten die Beamten den Wagen und überprüften den Fahrer, so die Polizei Berlin. Dabei gab er zunächst falsche Personalien an. Die Polizisten kamen ihm kurz darauf jedoch auf die Schliche und stellten fest, dass der 28-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

Neben dem Bußgeldverfahren erwartet ihn ein Strafermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und ein weiteres Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen der Angabe falscher Personalien.

11 Uhr: Stadt zahlt SED-Opfern 27 Millionen Euro

Zellengang im Stasiknast Berlin-Hohenschönhausen: Rund 280 Millionen Euro hat Berlin seit 2007 in die Unterstützung von DDR-Opfern investiert.   (Quelle: imago images/Rolf Kremming)Zellengang im Stasiknast Berlin-Hohenschönhausen: Rund 280 Millionen Euro hat Berlin seit 2007 in die Unterstützung von DDR-Opfern investiert. (Quelle: Rolf Kremming/imago images)

Das Land Berlin hat DDR-Opfer von politischer Verfolgung seit 2007 mit rund 280 Millionen Euro unterstützt. In diesem Jahr werde mit Ausgaben von rund 27 Millionen Euro gerechnet, teilte der Sprecher der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Stefan Strauß, auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Die Rente für SED-Opfer gibt es seit 2007, Ende November 2019 traten weitere Verbesserungen in Kraft. Damit kann auch ein größerer Kreis von Betroffenen Leistungen beanspruchen. Seit 2007 wurden laut Senatsverwaltung knapp 13.700 Anträge zur Opferrente in Berlin gestellt. 

Derzeit beziehen rund 6.297 Betroffene eine monatliche Opferrente. Diese lag bislang - abhängig vom Einkommen - bei bis zu 300 Euro. Der neue Höchstsatz betrage 330 Euro pro Monat, die Bezüge würden automatisch angepasst, so der Sprecher. 

9.47 Uhr: Berliner Senat rät Rückkehrern aus Norditalien zu Abklärung 

Berliner, die in den vom Ausbruch der Lungenkrankheit Covid-19 in Norditalien betroffenen Regionen waren, sollten sicherheitshalber Kontakt zu einem Arzt aufnehmen. Das teilte die Senatsverwaltung für Gesundheit am Sonntag mit.

Die für China geltenden Regelungen gelten auch für Kontakte zu möglicherweise Betroffenen in der Lombardei und Venetien, erklärte Sprecherin Lena Högemann. "Auch wer selbst in dem betroffenen Gebiet in Norditalien gewesen ist oder Kontakt zu jemandem aus dem betroffenen Gebiet hatte, sollte eine telefonische Abklärung vornehmen lassen." Das sei etwa über die Hotline der Gesundheitsverwaltung oder Hausärzte möglich.

8.50 Uhr: 1. FC Union trifft ohne Trimmel auf Eintracht Frankfurt

Christopher Trimmel (l.) und Filip Kostic: Im Spiel gegen Eintracht Frankfurt muss der 1. FC Union heute auf seinen Kapitän verzichten.  (Quelle: imago images/Jan Huebner )Christopher Trimmel (l.) und Filip Kostic: Im Spiel gegen Eintracht Frankfurt muss der 1. FC Union heute auf seinen Kapitän verzichten. (Quelle: Jan Huebner /imago images)

Heute Abend wird es für den 1. FC Union ernst: Im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga wollen die Köpenicker auch im Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt weiter Punkte sammeln. Doch sie müssen auf ihren Kapitän Christopher Trimmel verzichten. Nach seiner fünften Gelben Karte ist er in Frankfurt gesperrt. Für ihn dürfte auf der rechten Außenbahn der Norweger Julian Ryerson agieren.

In der Hinrunde hatten die Unioner im heimischen Stadion An der Alten Försterei mit 1:2 gegen Frankfurt verloren. Vor dem 23. Spieltag hat Aufsteiger Union sechs Punkte Vorsprung vor der Abstiegszone. Um 20.30 Uhr geht es los.

8.15 Uhr: Frau kommt mit Ruderboot auf Spree in Seenot

Mit einem Ruderboot ist eine Frau in der Rummelsburger Bucht in Berlin in Seenot geraten. Die Frau sei offenbar auf dem Weg zu ihrem Hausboot gewesen, dabei jedoch vom starken Wind abgetrieben worden, sagte ein Sprecher der Polizei am Montagmorgen. Dadurch sei sie am Sonntagabend in Panik geraten. Die Wasserschutzpolizei konnte die leicht unterkühlte Frau schließlich zu ihrem Ziel bringen.

7.55 Uhr: Rot-Rot-Grün freut sich über Ergebnisse der Hamburg-Wahl

Berlins regierender Bürgermeister Michael Müller: Der Berliner SPD-Chef zeigte sich erfreut über das Abschneiden seiner Partei bei der Wahl in Hamburg.  (Quelle: imago images/photothek)Berlins regierender Bürgermeister Michael Müller: Der Berliner SPD-Chef zeigte sich erfreut über das Abschneiden seiner Partei bei der Wahl in Hamburg. (Quelle: photothek/imago images)

Die rot-rot-grüne Regierungskoalition in Berlin hat sich erfreut über die vorläufigen Wahlergebnisse in Hamburg gezeigt und spürt Rückenwind für das Wahljahr 2021 in der Hauptstadt.  

"Wir treten geschlossen für unsere Positionen ein. Die SPD zeigt als Bollwerk gegen Rechts klare Kante“, freut sich SPD- und Regierungschef Michael Müller. SPD-Fraktionschef Raed Saleh sieht seine Partei ermutigt. Sie habe gezeigt, dass sie kämpfen und Wahlen gewinnen könne, sagte er Sonntagabend der Deutschen Presse-Agentur.

Jubel herrschte auch bei den Berliner Grünen. "Die Menschen in Hamburg haben mit ihrer Stimme ein klares Zeichen gesetzt - für echten Klimaschutz, eine moderne Mobilität, bezahlbares Wohnen und eine gerechte, weltoffene Gesellschaft", erklärte Parteichef Werner Graf gegenüber der dpa.

Linke-Vize Tobias Schulze sieht seine Partei im Aufwärtstrend. Es habe sich gezeigt, dass Die Linke eine urbane Partei in Hamburg, Berlin und Bremen sei, sagte er der dpa.

7.15 Uhr: Guten Morgen Berlin!

Herzlich Willkommen in unserem Hauptstadt-Ticker aus Berlin! Hoffentlich hatten Sie ein erholsames Wochenende. Wir begleiten Sie auch heute hier wieder mit den wichtigsten Nachrichten aus den Bezirken durch den Tag. Viel Spaß! 


Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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