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Polizei bittet: Fragen zu Verboten nicht über Notruf 110

Berlin  

Polizei bittet: Fragen zu Verboten nicht über Notruf 110

26.03.2020, 09:59 Uhr | dpa

Polizei bittet: Fragen zu Verboten nicht über Notruf 110. Dienstwappen der Polizei Berlin

Das Dienstwappen der Polizei Berlin ist auf einer Dienstjacke zu sehen. Foto: Paul Zinken/dpa/Archivbild/Symbolbild (Quelle: dpa)

Die Berliner Polizei hat dringend darum gebeten, mit Fragen zu den Verboten während der Corona-Krise nicht die Notrufnummer 110 zu wählen. Es sei zu verstehen, dass die Menschen viele Antworten bräuchten, twitterte die Polizei. "Aber das darf nicht dazu führen, dass Menschen in Not keine Chance mehr haben, in unserer Notrufzentrale durchzukommen."

Ständig würden Menschen anrufen und Fragen stellen, die mit "Darf ich..." beginnen würden. Entsprechende Sätze "fluten derzeit unseren #Notruf". Als Beispiele nannte die Polizei unter anderem: "Darf ich mit meinen Kumpels zuhause chillen?" und "Darf ich mit meinen Freunden draußen abhängen?". Die Antworten jeweils: Nein.

Die Polizei empfahl den Anrufern, vor der Wahl der 110 zu überlegen, ob man die Informationen wirklich nicht woanders findet, ob das Vorhaben tatsächlich so dringend ist und ob man nicht eigentlich nur nach einem Schlupfloch sucht.

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