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Berlin: S-Bahn-Linie S2 soll bis Rangsdorf fahren – Rolls-Royce angebunden

Drei zusätzliche Stationen  

Berliner S-Bahn-Linie soll verlängert werden

14.04.2020, 14:46 Uhr | dpa, t-online.de

Berlin: S-Bahn-Linie S2 soll bis Rangsdorf fahren – Rolls-Royce angebunden. Ein Zug der Linie S2 nach Blankenfelde: Die S-Bahn-Linie soll um drei Station verlängert werden. (Quelle: imago images/STPP/Archivbild)

Ein Zug der Linie S2 nach Blankenfelde: Die S-Bahn-Linie soll um drei Station verlängert werden. (Quelle: STPP/Archivbild/imago images)

Das Land Brandenburg und die Deutsche Bahn haben eine Finanzierungsvereinbarung getroffen. Durch die geplanten Haltestellen wird die S-Bahn vom Berliner Zentrum bis nach Rangsdorf fahren können.

Noch ist am S-Bahnhof Blankenfelde Schluss: Die S-Bahn-Linie S2 verbindet Bernau mit der Gemeinde im Landkreis Teltow-Fläming. Mit der geplanten Verlängerung der Linie von Blankenfelde nach Rangsdorf südlich von Berlin sind drei neue Stationen geplant.

Mit Dahlewitz, Dahlewitz-Rolls-Royce und Rangsdorf bekämen Pendler eine direkte S-Bahn-Anbindung ins Berliner Zentrum und zum Gewerbegebiet Dahlewitz, wo der Turbinenhersteller "Rolls-Royce" angesiedelt ist. Das teilten die Deutsche Bahn, die Senatsverwaltung für Verkehr in Berlin, das Verkehrsministerium Brandenburg sowie der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) am Dienstag mit. Die Bahn und Brandenburg unterzeichneten eine Finanzierungsvereinbarung für die weitere Planung.

Berlins Grünen-Verkehrssenatorin Regine Günther erklärte: "Hiermit kommen wir unserem Ziel näher, auch für die Menschen in den stark wachsenden Nachbargemeinden künftig bessere klimafreundliche Anbindungen zu schaffen." 

"Gute Nachricht für Pendler"

Brandenburgs Verkehrsminister Guido Beermann von der CDU sprach von guten Nachrichten für die Pendler. "Mich persönlich freut besonders, dass wir damit eine Strecke wieder befahren, die mit dem Bau der Berliner Mauer gekappt wurde." Bahn-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla betonte, die Region profitiere, langfristig auch das Klima.

Rund 16 Millionen Euro Landesmittel stehen für die Planung der erweiterten Strecke zur Verfügung. Das Vorhaben ist Teil des Infrastrukturprojektes "i2030", in dem sich die Länder Berlin und Brandenburg, die Deutsche Bahn und der VBB zusammengeschlossen haben, um für die Hauptstadtregion mehr und bessere Verbindungen zu schaffen.

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche
  • Nachrichtenagentur dpa
  • VBB auf Twitter
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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