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Corona-Krise in Berlin: Museen dürfen ab dem 4. Mai wieder öffnen

Hauptstadt-Ticker  

Berliner Museen dürfen wieder öffnen

21.04.2020, 20:00 Uhr | dak, cf, t-online, tme, dpa, vss

Corona-Krise in Berlin: Museen dürfen ab dem 4. Mai wieder öffnen. Blick auf das Bode-Museum auf der Berliner Museumsinsel: Museen dürfen in Berlin ab dem 4. Mai wieder öffnen. (Quelle: dpa/von Jutrczenka)

Blick auf das Bode-Museum auf der Berliner Museumsinsel: Museen dürfen in Berlin ab dem 4. Mai wieder öffnen. (Quelle: von Jutrczenka/dpa)

Hier informieren wir Sie jeden Tag über die aktuellsten Nachrichten aus Berlin, mit News und Geschichten aus allen Stadtteilen der Hauptstadt.

20 Uhr: Das war's für heute.

Wir verabschieden uns für heute und wünschen Ihnen einen schönen Abend. Auch morgen gibt es wieder alle Nachrichten zum aktuellen Geschehen in Berlin in unserem Hauptstadt-Ticker. Bis morgen!

19.34 Uhr: Unfall auf der A100 in Richtung Neukölln

Auf der A100 in Richtung Neukölln hat es einen Verkehrsunfall zwischen Detmolder Straße und Wexstraße gegeben. Das berichtet die Verkehrsinformationszentrale Berlin. Der Verkehr staut sich.

Auch auf der Hohenschönhausener Straße in Neu-Hohenschönhausen hat sich ein Unfall ereignet. Die Straße war zwischen Hellersdorfer Straße und Clara-Immerwahr-Haber-Straße komplett gesperrt. Doch mittlerweile gab es Entwarnung. Die Unfallstelle wurde geräumt.

18.51 Uhr: Bundesweite Anschläge geplant – Prozess in Berlin

In einer Vielzahl von Mails soll ein 32-Jähriger bundesweit Sprengstoffanschläge in Gerichten, Bahnhöfen, Behörden und Einrichtungen sowie die Erschießung von Menschen angedroht haben. Am Dienstag begann der Prozess am Landgericht der Hauptstadt gegen den mutmaßlichen Rechtsextremisten aus Schleswig-Holstein – musste kurz nach der Eröffnung aber wegen einer Bombendrohung unterbrochen werden.

Die von Dezember 2018 bis April 2019 verschickten Schreiben waren laut Anklage zum großen Teil mit "NationalSozialistische Offensive" unterzeichnet. Drohschreiben gingen laut Anklage auch an Mitglieder des Bundestages, Polizeieinrichtungen, Finanzämter und Medien und mehrfach gegen die Sängerin Helene Fischer. Angeklagt sind 107 Taten. Demnach hat der Mann Gewalttaten gegen die öffentliche Ordnung geplant.

18.15 Uhr: Berlin-Marathon findet nicht statt

Die Corona-Krise hat nun auch den Berlin-Marathon erwischt. Das Sportevent mit etwa 50.000 Teilnehmern wird in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden können. Der Veranstalter zeigt sich überrascht und sucht nun nach einer Lösung. Auch eine mögliche Verlegung des Marathons werde geprüft, wie RBB berichtet. Im März war bereits der Halbmarathon ausgefallen.

17.34 Uhr: Überfallopfer erkennt Räuber in Notaufnahme wieder

Drei mutmaßliche Räuber sind in der Rettungsstelle eines Berliner Krankenhauses festgenommen worden. Ein 38-Jähriger erkannte die drei jungen Männer in der Nacht zu Dienstag kurz nach dem Raub wieder, bei dem er verletzt worden war, wie die Polizei mitteilte. Ein 18-jähriger Verdächtiger wollte in der Klinik seine Kopfverletzung behandeln lassen, die er sich vermutlich bei dem Raub im Ortsteil Friedrichshain zugezogen hatte. Mehr dazu hier.

16.51 Uhr: Großveranstaltungen in Berlin bis 24. Oktober verboten

Kulturelle und sportliche Großveranstaltungen in Berlin mit mehr als 5.000 Teilnehmern bleiben wegen der Corona-Krise bis zum 24. Oktober verboten. Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern dürfen bis 31. August nicht stattfinden, beschloss der Senat am Dienstag. Kleinere Demonstrationen und Gottesdienste sind ab Anfang Mai hingegen wieder erlaubt. Ab 4. Mai seien Versammlungen unter freiem Himmel mit bis zu 50 Teilnehmern grundsätzlich genehmigungsfrei, wenn Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden, teilte Kultursenator Klaus Lederer (Linke) am Dienstag nach der Senatssitzung mit. Gottesdienste mit bis zu 50 Teilnehmern sind ebenfalls wieder erlaubt.

16.09 Uhr: Berliner Museen dürfen ab 4. Mai wieder öffnen

Die Museen in Berlin mit der berühmten Museumsinsel können schon vom 4. Mai an wieder öffnen. Das beschloss der Senat während seiner Sitzung am Dienstag. Auch der Leihverkehr in Bibliotheken soll dann wieder ermöglicht werden, wie Kultursenator Klaus Lederer (Linke) am Dienstag ankündigte. Die Theater der Stadt bleiben bis zum 31. Juli geschlossen und beenden damit die Saison. Die gut 170 staatlichen, städtischen und privaten Museen Berlins sind seit Mitte März geschlossen. Allein zu den Staatlichen Museen zählen 13 Sammlungen in 19 Häusern. Die als Weltkulturerbe ausgewiesene Museumsinsel im Zentrum Berlins besuchten zuletzt jährlich gut drei Millionen Menschen. Die Museen müssen allerdings dafür sorgen, dass Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden.

15.11 Uhr: Bombendrohung am Landgericht sorgt für Prozessunterbrechung

Nach einer Bombendrohung gegen das Berliner Landgericht ist nach kurzer Ungewissheit Entwarnung gegeben worden. Es sei alles wieder frei, sagte ein Justizmitarbeiter am Dienstagnachmittag. Die sofort informierte Polizei hatte die Drohung überprüft. Nähere Angaben lagen noch nicht vor.

Ein Teil des großen Komplexes war zuvor geräumt worden. Die Drohung stand laut Gericht im direkten Zusammenhang mit dem Prozess gegen einen 32-Jährigen, der wegen bundesweit verschickter Drohmails gegen Politiker und Behörden angeklagt ist. Der Prozess wurde wenige Minuten nach dem Auftakt noch vor Verlesen der Anklage wegen der Drohung unterbrochen. Die Verhandlung sollte voraussichtlich am Nachmittag fortgesetzt werden.

14.30 Uhr: Berliner würgt Freundin und fährt mit Auto über ihren Arm

Die Polizei ermittelt gegen einen 24-Jährigen, der seine Freundin zuerst gewürgt und dann mit seinem Wagen über ihren linken Arm gefahren sein soll. Zuvor hatte sich das Paar in der Nacht zu Dienstag auf einem Parkplatz in der Schöneberger Straße in Berlin-Tempelhof gestritten, wie die Polizei mitteilte. Die 20-Jährige wurde zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus aufgenommen. Der 24-Jährige wurde vorübergehend festgenommen. Die ganze Meldung lesen Sie hier.

13.53 Uhr: Berlin führt Maskenpflicht im Nahverkehr ein

In Berlin müssen Fahrgäste der öffentlichen Verkehrsmittel ab Montag, 27. April, einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Senatskreisen. Eine Maskenpflicht in Supermärkten und weiteren Geschäften soll es voraussichtlich aber erst einmal nicht geben.  

13.33 Uhr: Bedürftige Berliner Schüler erhalten Tablets

Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) will in der Corona-Krise besonders sozial benachteiligten Schülern in Berlin 9.500 Tablets zur Verfügung stellen. Bis morgen sollen Schulen angeben, wie hoch der Bedarf unter den Kindern und Jugendlichen ist und dabei jeweils Prioritäten angeben, bestätigte ein Sprecher der Bildungssenatsverwaltung am Dienstag.

Wie Scheeres bereits angekündigt hatte, sollen die mobilen Endgeräte als Leihgabe an Schüler gehen, die nicht ausreichend mit Technik ausgestattet sind, um zuhause am digitalen Unterricht teilzunehmen. "Digitale Schuldinstanz wollen wir auf diese Weise vermeiden", sagte Scheeres.

13.10 Uhr: Sportplätze sollen wieder öffnen

In Berlin könnten ab kommenden Montag die Sportplätze öffnen. Das berichtet der "Tagesspiegel" und beruft sich auf Koalitionskreise. Über den Vorschlag wird heute debattiert, eine Annahme gilt laut Bericht als wahrscheinlich.

12.45 Uhr: Clan-Mitglieder vor Krankenhaus sorgen für Polizei-Einsatz

Ein Mitglied des Remmo-Clans soll gestorben sein. Auf dem Weg in die Kreuzberger Klinik lieferten sich Mitglieder eine Verfolgungsjagd mit der Berliner Polizei. Dann belagerten sie noch die Rettungsstelle. Hier lesen Sie die Meldung.

11.52 Uhr: Hertha wartet DFL-Sitzung ab

Hertha BSC will sich zu einer möglichen Fortsetzung der Bundesligasaison ab dem 9. Mai vorerst nicht äußern. Nachdem die Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und Markus Söder (CSU) aus Bayern das Datum ins Gespräch gebracht haben, erklärte Hertha-Sprecher Marcus Jung am Dienstag, dass der Berliner Verein erst die Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga mit den 36 Proficlubs am Donnerstag abwarten wolle.

Sollte es dann Fakten geben, werde man sich äußern. Nach aktuellem Stand ist der Spielbetrieb bis mindestens 30. April wegen der Coronavirus-Pandemie ausgesetzt.

Michael Preetz, Sport-Geschäftsführer bei Hertha BSC Berlin, auf einer Pressekonferenz: "Wir hoffen, dass wir idealerweise in den nächsten Wochen wieder in den Spielbetrieb zurückkehren können." (Quelle: imago images/Nordphoto/Archiv)Michael Preetz, Sport-Geschäftsführer bei Hertha BSC Berlin, auf einer Pressekonferenz: "Wir hoffen, dass wir idealerweise in den nächsten Wochen wieder in den Spielbetrieb zurückkehren können." (Quelle: Nordphoto/Archiv/imago images)

"Wir hoffen, dass wir in den nächsten Wochen, sukzessive den Rahmen verbreitert bekommen, was möglich ist und natürlich, dass wir idealerweise in den nächsten Wochen auch wieder in den Spielbetrieb zurückkehren können", hatte Sport-Geschäftsführer Michael Preetz im "Doppelpass" von Sport1 gesagt.

11.28 Uhr: Verdienstausfälle wegen Corona online melden

Ab sofort können Berliner ihre pandemiebedingten Verdienstausfälle online geltend machen. Die Möglichkeit bestehe grundsätzlich für Personen, die auf Anweisung eines Berliner Gesundheitsamtes ein Tätigkeitsverbot hatten oder in Quarantäne mussten, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung der Senatsverwaltungen für Inneres und für Finanzen. Betroffene Arbeitgeber und Selbstständige könnten die Anträge jeweils über das Service-Portal der Berliner Verwaltung abrufen. Weitere Informationen stellt die Finanzsenatsverwaltung auf ihrer Internetseite bereit.

Vor zwei Wochen hat der Berliner Senat den Entwurf für einen Nachtragshaushalt von drei Milliarden Euro beschlossen. Eingeplant sind darin coronabedingte Entschädigungsansprüche.  

Das Elefanten-Eingangstor am Berliner Zoo: Der Zoo, der Tierpark und der Botanische Garten öffnen demnächst wieder. (Quelle: imago images/Emmanuele Contini/Archiv)Das Elefanten-Eingangstor am Berliner Zoo: Der Zoo, der Tierpark und der Botanische Garten öffnen demnächst wieder. (Quelle: Emmanuele Contini/Archiv/imago images)

10.51 Uhr: Zoo, Tierpark und Botanischer Garten öffnen wieder

Das dürfte viele Berliner freuen: Der Zoo, der Tierpark und der Botanische Garten dürfen in den kommenden Tagen wieder öffnen. Darauf hat sich der Senat nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag verständigt. Wie in anderen Bereichen auch sollen in den Anlagen Abstands- und Verhaltensregeln gelten und der Zugang gesteuert werden.

Gebäude wie Tierhäuser und Spielplätze sollen vor diesem Hintergrund zunächst weiter geschlossen bleiben. Noch nicht geklärt ist, ab wann genau Zoo und Tierpark wieder öffnen werden. Der Botanische Garten ist ab 27. April wieder zugänglich.

10.11 Uhr: Berliner Abiturientin scheitert mit Eilantrag

Auf einem Schild steht "Abitur, bitte Ruhe!": In Berlin haben die ersten Abiturprüfungen begonnen.  (Quelle: dpa/Felix Kästle/Archiv)Auf einem Schild steht "Abitur, bitte Ruhe!": In Berlin haben die ersten Abiturprüfungen begonnen. (Quelle: Felix Kästle/Archiv/dpa)

Eine Berliner Abiturientin hat trotz erschwerter Prüfungsvorbereitung in der Corona-Krise keinen Anspruch auf die Verschiebung ihrer Klausuren. Die Schülerin scheiterte vor dem Landesverwaltungsgericht laut Mitteilung vom Dienstag mit einem Eilantrag, in dem sie mit ihren schwierigen häuslichen Bedingungen argumentiert hatte. Demnach lebt sie mit ihren Eltern und ihrem Bruder in einer Zweieinhalbzimmerwohnung, in der sich alle seit dem 21. März überwiegend aufhalten.

Sie argumentierte, ihre Konzentrationsfähigkeit sei durch die familiäre Geräuschkulisse erheblich beeinträchtigt. Außerdem habe sie sich wegen der Ausgangsbeschränkungen nicht mit Mitschülern austauschen können. Zudem habe sie keinen eigenen Computer und habe sich nicht in einer Bibliothek auf die Prüfungen vorbereiten können. Unter den Umständen hat sie ihrer Ansicht nach keine chancengleichen Voraussetzungen.

Die Richter wiesen den Antrag zurück. Das Recht auf eine Verschiebung setze voraus, dass ein Prüfling an der gesamten Prüfung oder Teilen davon etwa krankheitsbedingt nicht teilnehmen könne. Der bloße Verweis auf die allgemeine "pandemiebedingte Stresssituation" reiche nicht aus. Denn Stress und Ängste zu einer Prüfung gehörten in den Risikobereich des Prüflings, solange sie nicht den Grad einer psychischen Erkrankung erreichten.

Die Kammer sah den Fall der jungen Frau auch nicht als besonderen Ausnahmefall an, weil viele Familien vor schwierige Herausforderungen gestellt seien. Die Schülerin kann Beschwerde gegen den Beschluss beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg einlegen.

9.51 Uhr: Berlin weitet Kita-Notbetreuung aus

Gute Nachrichten für manche Berliner Eltern: Der Senat weitet die Notbetreuung für Kita-Kinder ab dem 27. April aus. Ab der kommenden Woche haben mehr Kinder Anspruch auf Betreuung. Mehr dazu und was Eltern von Kita-Kindern in Berlin noch wissen müssen, lesen Sie hier.

9.22 Uhr: Feuer in Wohnhaus in Rudow

Im Berliner Stadtteil Rudow hat es in einem Wohnhaus gebrannt. Wie ein Feuerwehrsprecher sagte, gingen in der Nacht zu Dienstag Einrichtungsgegenstände in dem Reihenhaus im Lockenhuhnweg in Flammen auf. Verletzte gab es keine.

Die Feuerwehr konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen und löschen. Wie es zu dem Feuer kam, war am Morgen noch unklar.

8.09 Uhr: Car-Sharing-Auto in Mitte angezündet

In der Nacht zu Dienstag hat in Berlin-Mitte ein Elektrofahrzeug eines Car-Sharing-Unternehmens gebrannt. Das berichtet die "B.Z." Demnach war der VW Golf in der Kleinen Rosenthaler Straße abgestellt.

Einen weiteren Brand gab es am frühen Morgen in Rummelsburg. In der Skandinavischen Straße stand ein Transporter in Flammen. Ein weiterer Wagen wurde beschädigt. Die Polizei gehe in beiden Fällen von Brandstiftung aus.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller: Heute berät der Senat über Lockerungen in der Corona-Krise. (Quelle: imago images/Christian Ditsch/Archivbild)Der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller: Heute berät der Senat über Lockerungen in der Corona-Krise. (Quelle: Christian Ditsch/Archivbild/imago images)

7.15 Uhr: Senat berät über Corona-Lockerungen

Der Berliner Senat trifft sich heute, um über Lockerungen in der Corona-Krise zu beraten. Es ist absehbar, dass kleine und mittlere Geschäfte mit bis zu 800 Quadratmetern Verkaufsfläche noch diese Woche öffnen dürfen. Darauf hatten sich die Landesregierungen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vergangene Woche geeinigt. Berlins Einzelhandel kritisiert die 800-Quadratmeter-Regelung.

Laut dpa-Informationen könnte entschieden werden, dass Museen sowie städtische Bibliotheken ab dem 11. Mai aufsperren dürften. In einer Pressekonferenz am Donnerstag hatte der Regierende Bürgermeister Michael Müller angekündigt, dass Zoo, Tierpark und Botanischer Garten zeitnah öffnen können. Lichtenbergs Vize-Bürgermeister Kevin Hönicke – ebenfalls SPDsagte dem RBB am Sonntag, dass "eine Öffnung am Montag, den 27. April realistisch ist".

Die BVG bereitet sich indes vor, am 4. Mai wieder zum Normalverkehr zurückzukehren, um die zu erwartende Zunahme der Fahrgastzahlen befördern zu können – t-online.de hatte berichtet

Die Koalitionspartner wollen unter anderem auch über das Versammlungsrecht beraten, das seit Wochen eingeschränkt ist. Ob eine Maskenpflicht für Berlin kommt, ist noch unklar.

7.06 Uhr: Hallo, Berlin!

Guten Morgen und herzlich willkommen zurück im Hauptstadt-Ticker an diesem Dienstag. Wir wollen Sie hier wieder durch den Tag begleiten und Sie mit den wichtigsten Meldungen und Informationen aus Berlin versorgen. Schauen Sie gerne immer mal wieder vorbei!

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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