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Corona in Berlin: 1.800 Tote seit Beginn der Pandemie

Fast 2.000 Tote  

Berlin enthüllt traurige Corona-Zahlen

15.01.2021, 18:39 Uhr | dpa

Corona in Berlin: 1.800 Tote seit Beginn der Pandemie. Grablichter stehen vor dem Text "Corona-Tote sichtbar machen" (Symbolbild): In Berlin sind 1.800 Menschen mit dem Coronavirus verstorben. (Quelle: dpa/Annette Riedl)

Grablichter stehen vor dem Text "Corona-Tote sichtbar machen" (Symbolbild): In Berlin sind 1.800 Menschen mit dem Coronavirus verstorben. (Quelle: Annette Riedl/dpa)

Trotz Lockdowns sinken die Corona-Zahlen in Deutschland kaum. Weiterhin gibt es viele Infektionen und Tote. Auch die Berliner Gesundheitsverwaltung hat nun die Todeszahlen der Pandemie veröffentlicht.

In Berlin sind seit Beginn der Corona-Pandemie 1.800 Menschen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Das geht aus dem Lagebericht der Gesundheitsverwaltung vom Freitag hervor. Innerhalb von 24 Stunden wurden demnach 45 neue Todesfälle gemeldet. Die meisten Toten gab es bislang in der Altersgruppe von 80 bis 89 Jahren (787 Fälle).

Die Zahl der registrierten Neuinfektionen ging mit 990 etwas zurück. Insgesamt infizierten sich demnach 111.737 Menschen, wovon 93 262 als genesen gelten.

Berliner Corona-Ampel zeigt Rot

Bei der sogenannten 7-Tage-Inzidenz wurde demnach ein Rückgang auf hohem Niveau verzeichnet. Der Wert liegt nun bei 178,1. Am höchsten war der Wert im Bezirk Pankow (227,4), am niedrigsten in Friedrichshain-Kreuzberg (124,0).

Am Vortag kamen berlinweit auf 100.000 Einwohner noch 194,7 neue Infektionsfälle in sieben Tagen. Die Berliner Corona-Ampel zeigt aber weiter Rot.

Auch bei der Auslastung der Intensivbetten steht die Ampel mit 32,5 Prozent weiter auf Rot.

Bei der sogenannten Reproduktionszahl (R-Wert) blieb die Berliner Ampel bei Grün. Zu Wochenbeginn war sie noch Rot. Der R-Wert lag am Freitag bei 0,86. Er beschreibt, wie viele Menschen ein Infizierter im Schnitt ansteckt. Um die Pandemie zu bremsen, muss der Wert deutlich kleiner sein als 1.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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