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Nach Punktverlust: BR Volleys mit "zu vielen Tiefpunkten"

Hildesheim  

Nach Punktverlust: BR Volleys mit "zu vielen Tiefpunkten"

23.01.2021, 21:49 Uhr | dpa

Nach Punktverlust: BR Volleys mit "zu vielen Tiefpunkten". Volleyball

Ein Volleyball-Spiel. Foto: Sebastian Kahnert/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Der achte Sieg in Serie in der Volleyball-Bundesliga hat die Berlin Volleys nicht so recht glücklich gestimmt. "Wir hatten zu viele Tiefpunkte", sagte Trainer Cedric Enard, nachdem sein Team bei den Grizzlys Giesen am Samstag mit 3:2 (25:19, 24:26, 25:17, 21:25, 24:22) gewonnen hatte. Der tiefere Grund für die Unzufriedenheit: Völlig überraschend hatten die Berliner wegen der beiden verlorenen Sätze beim bisherigen Tabellenachten aus Niedersachsen einen Punkt im Kampf um die Tabellenspitze liegen gelassen.

Der Rückstand der BR Volleys auf Spitzenreiter VfB Friedrichshafen ist nunmehr auf stattliche fünf Punkte gewachsen. Das Team vom Bodensee gastiert am Mittwoch in Berlin. Mit einem Sieg würde der VfB schon fünf Runden vor dem Hauptrunden-Abschluss eine Vorentscheidung herbeiführen, um als Erster in die Playoffs einzuziehen. Und den zweitplatzierten BR Volleys sitzen mit nur drei Punkten Rückstand die SWD Powervolleys Düren fest im Nacken.

"Das war zu wenig von uns, um drei Punkte mitzunehmen", betonte Trainer Enard nach dem 129 Minuten dauernden Match in Hildesheim. Letztlich hätte die Partie für die Berliner aber noch schlimmer enden können. Im Tiebreak vergab der Außenseiter aus Giesen beim 19:18 und 22:21 zwei Matchbälle. Acht Matchbälle wiederum benötigte der Gast, um dann den Entscheidungssatz mit 24:22 glücklich zu beenden. "Im Tiebreak haben wir richtig gekämpft, eine gute Mentalität bewiesen", sagte Volleys Mittelblocker Anton Brehme. Seine Forderung an die Mitspieler: "Das müssen wir gegen Friedrichshafen mitnehmen."

Eine Schwachstelle bei den BR Volleys war der Aufschlag. "Da müssen wir konzentrierter sein", forderte Brehme. Nach langen Verletzungspausen feierten Zuspieler Sergej Grankin drei Sätze lang und Angreifer Samuel Tuia zwei Sätze lang laut Trainer Enard "vielversprechende Comebacks". Der Franzose stellte aber auch fest: "Ihnen fehlen noch die letzten Automatismen."

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