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Berlin Volleys suchen nach Rhythmus und Aggressivität

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Berlin Volleys suchen nach Rhythmus und Aggressivität

01.02.2021, 08:37 Uhr | dpa

Berlin Volleys suchen nach Rhythmus und Aggressivität. Berlin Volleys - VfB Friedrichshafen

Berlins Trainer Cedric Enard (r-l), Eder Carbonera, Denys Kaliberda und Samuel Tuia. Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Personallage bei den Berlin Volleys entspannt sich. Nach einer langen Verletzungsmisere stand beim 3:0-Sieg gegen die Bisons Bühl in der Volleyball-Bundesliga am Sonntag erstmals wieder der komplette Kader zur Verfügung. "Wir brauchen jetzt Spiele, um unseren Rhythmus und die nötige Aggressivität zu finden", sagte Trainer Cedric Enard nach der Partie.

Der Auftritt gegen das überaus wehrhafte Team aus Baden-Württemberg offenbarte noch Defizite bei Volleys-Spielern, die zuletzt längere Zeit pausiert hatten oder erst im Dezember nachverpflichtet worden sind. Bei Angreifer Samuel Tuia, von einem Sehnenanriss im Fuß genesen, kam Enard zu der Erkenntnis: "Er ist noch nicht wieder so weit, um ein Spiel über die volle Distanz gehen zu können."

Nach Tuias Verletzung hatten die BR Volleys im Dezember für den Außenangriff Nationalspieler Denis Kaliberda nachverpflichtet. Der 30-Jährige hatte aber seit Beginn der Corona-Krise im März kein Spiel mehr bestritten. "Er braucht jetzt Einsatzzeit", sagte Enard.

Es gibt auch Lichtblicke bei den Rekonvaleszenten. Zuspieler Sergej Grankin führte nach seinen beiden Wadenverletzungen mit einem Ideenreichtum gegen Bühl Regie, als hätte er zwischendurch nie gefehlt. Auch Diagonalangreifer Benjamin Patch, zuvor wegen einer Sprunggelenkverletzung wochenlang zum Zuschauen gezwungen, knüpft an seine alte Form an. Der US-Amerikaner gab etliche Kostproben seiner Sprungkraft und brachte es auf 17 Punkte.

"Wir sind auf einem guten Weg", befand Mittelblocker Anton Brehme.  Das gilt wohl auch für einen anderen Dezember-Zugang: Beim Stande von 21:17 im dritten Satz kam der französische Mittelblocker Kevin Le Roux zu einem Kurz-Debüt im Volleys-Trikot. Wegen seiner Rückenprobleme gab es im Verein sogar schon Überlegungen, den Vertrag mit ihm wieder aufzulösen.  

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