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BR Volleys in der Königsklasse: "Fehlen nur Kleinigkeiten"

Berlin  

BR Volleys in der Königsklasse: "Fehlen nur Kleinigkeiten"

05.03.2021, 09:26 Uhr | dpa

BR Volleys in der Königsklasse: "Fehlen nur Kleinigkeiten". Eder Carbonera

Eder Carbonera von den Volleys. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Berlin Volleys hatten sich zwei Sätze lang teuer verkauft. Um in der Volleyball-Champions-League ins Halbfinale zu kommen, reichte das aber nicht aus. "Uns haben nur Kleinigkeiten gefehlt", sagte der brasilianische Mittelblocker Eder Carbonera nach der 0:3 (22:25, 21:25, 14:25)-Niederlage im Viertelfinal-Rückspiel bei Trentino Volley.

Zeit zur schnellen Mängelbeseitigung bleibt den BR Volleys nicht. Schon am Samstag (19.00 Uhr/Sporttotal.tv) folgt das letzte Hauptrunden-Spiel in der Bundesliga daheim gegen die Volleys Herrsching.

"Wir hatten mehrere Chancen, um ergebnismäßig davonzuziehen. Aber stattdessen haben wir mit kleinen Fehlern unseren Gegner aufgebaut", beurteilte Angreifer Samuel Tuia den Auftritt in Trient. Die Italiener hatten schon die erste Partie mit 3:1 für sich entschieden. Damit stand im Rückspiel ihr Weiterkommen bereits nach den ersten beiden gewonnenen Sätzen fest. Der dritte Durchgang war letztlich bedeutungslos.

Tuia richtete nach dem Königsklassen-K.o. den Blick sofort nach vorn: "Jetzt müssen wir uns auf die Bundesliga konzentrieren." Erst für Freitagnachmittag war die Rückkehr der Mannschaft aus Italien in Berlin geplant. Für Samstagfrüh ist noch ein leichtes Training angesetzt, ehe dann abends Herrsching der Gegner ist.

Verändern können die BR Volleys ihre Tabellenlage in der Liga nicht mehr, weder durch einen Sieg, noch durch eine Niederlage. Die Mannschaft wird nur als Dritter hinter dem VfB Friedrichshafen und den SWD powervolleys Düren in die Playoffs einziehen.

Das bedeutet: Sollten die Berliner das Halbfinale und danach sogar das Finale erreichen, müssten sie bei einer Playoff-Serie über die volle Distanz das letzte und entscheidende Spiel beim Gegner austragen. Manager Kaweh Niroomand sieht darin kein großes Problem: "Wegen Corona gibt es keine Zuschauer. Von einem Heimvorteil im klassischen Sinne kann man also gar nicht reden."

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