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Füchse erwartet gegen Göppingen nächstes Schlüsselspiel

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Füchse erwartet gegen Göppingen nächstes Schlüsselspiel

14.05.2021, 11:44 Uhr | dpa

Füchse erwartet gegen Göppingen nächstes Schlüsselspiel. Füchse Berlin - Montpellier HB

Trainer Jaron Siewert (M) von den Füchsen Berlin. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Füchse Berlin wussten nach dem 27:27 am Donnerstagabend beim TSV Hannover-Burgdorf nicht so richtig, wie sie dieses Resultat in der Handball-Bundesliga einordnen sollten. "Wenn man den Spielverlauf anguckt und unsere Tagesform, dann muss man mit dem Punkt zufrieden sein. Im gesamten Kontext ist es vielleicht ein verlorener", sagte Trainer Jaron Siewert.

Lange Zeit liefen die Füchse einem Rückstand hinterher, erst fünf Sekunden vor Ende hatte Marko Kopljar das Remis gerettet. Immerhin holten die Berliner in der Schlussphase einen Drei-Tore-Rückstand auf. "Kämpferisch und von der Mentalität her haben wir gezeigt, dass wir uns nicht aufgegeben haben", sagte Siewert.

Doch in der aktuellen Situation ist dieser Punkt eigentlich zu wenig. Die Füchse drohen als Sechstplatzierte den Anschluss an die vorderen Plätze zu verlieren. Umso wichtiger wird deshalb das Heimspiel am Sonntag gegen Frisch Auf Göppingen (12.00 Uhr/Sky). Die Schwaben liegen aktuell mit fünf Punkten Abstand einen Platz vor den Berlinern. Also ein weiteres Schlüsselspiel für den Hauptstadtclub.

"Es ist eine ganz klare Ausgangslage, genauso wie vor dem Hinspiel. Wir werden alles daran setzen, wieder eine gute Leistung auf die Platte zu bringen", kündigte Siewert, der einen robusten Gegner erwartet: "Eine Mannschaft die absolut hart spielt und extrem fightet." Die Partie ist zudem auch die Generalprobe für das Final Four der European League eine Woche später. "Deshalb ist das ein Supergradmesser", meinte Siewert.

Im Hinspiel Anfang April hatten die Füchse in Göppingen unglücklich 24:25 verloren. Siewert sieht aber nun ganz andere Voraussetzungen. "Sie haben jetzt nicht mehr den ganz starken Lauf", sagte er. Zudem waren die Berliner damals personell noch arg geschwächt.

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