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Schlechte Streuobsternte: Weniger Saft aus heimischen Äpfeln

Bonn  

Schlechte Streuobsternte: Weniger Saft aus heimischen Äpfeln

04.11.2019, 05:53 Uhr | dpa

Schlechte Streuobsternte: Weniger Saft aus heimischen Äpfeln. Maue Streuobsternte

Äpfel sind auf einer Wiese mit Streuobstbäumen zu sehen. Foto: Patrick Seeger/dpa (Quelle: dpa)

Saft aus heimischen Äpfeln ist dieses Jahr in Thüringen Mangelware. "Das ist das schlechteste Jahr aller Zeiten", sagte Simone Hahn von der Fruchtsaftkelterei Werra-Gold in Bad Salzungen mit Blick auf die diesjährige Ernte. Die Lohnmosterei Rabold in Dreitzsch (Saale-Orla-Kreis) berichtete in einer dpa-Umfrage über Einbußen von 90 Prozent. Zunächst habe Frost zur Obstblüte im Frühjahr den Bäumen zugesetzt, später dann der sehr trockene Sommer. Thüringen ist damit nicht allein: Bundesweit wird sich die Streuobsternte auf nur 200 000 Tonnen belaufen, wie der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie mitteilte. Das sei vermutlich die schwächste Ernte seit 1991.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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