Sie sind hier: Home > Regional > Bonn >

Bonn: Lkw-Unfall auf A3 – Einsatzkräfte mussten zur Unfallstelle laufen

Keine Rettungsgasse  

Lkw-Unfall auf A3 – Einsatzkräfte müssen zur Unfallstelle laufen

13.12.2019, 08:52 Uhr | dpa , t-online.de

 (Quelle: BuzzBee)

A3 bei Bonn: Ein Lkw-Unfall kostete beinahe Menschenleben, weil keine Rettungsgasse gebildet wurde. (Quelle: BuzzBee)

Helfer mussten 300 Meter zur Unfallstelle laufen

Ein schwerer Unfall auf der Autobahn A3 bei Bonn hätte beinahe Menschenleben gekostet, weil die im Stau stehenden Fahrzeuge keine Rettungsgasse gebildet haben. (Quelle: BuzzBee)

A3 bei Bonn: Ein Lkw-Unfall kostete beinahe Menschenleben, weil keine Rettungsgasse gebildet wurde. (Quelle: BuzzBee)


Auf der A3 kurz vor der Ausfahrt Siebengebirge hat es einen Unfall mit zwei Lkw gegeben. Die Strecke ist weiter komplett gesperrt. Die Einsatzkräfte mussten rund 300 Meter zu Fuß zum Unfallort laufen, weil es keine Rettungsgasse gab.

Die Autobahn 3 nahe dem Kreuz Bonn/Siegburg in Fahrtrichtung Frankfurt ist nach einem Lastwagenunfall weiterhin gesperrt. Die Bergungsarbeiten könnten noch bis zum Nachmittag andauern, sagte ein Polizeisprecher am Freitagmorgen. In dem Bereich fahren pro Tag nach Daten des Landesbetriebs Straßen.NRW im Schnitt mehr als 60.000 Fahrzeuge in Richtung Frankfurt.

Zwei Lastwagen – darunter ein Lieferwagen eines Paketzustellers – waren am Donnerstabend gegen 21.10 Uhr kollidiert und umgekippt. Die beiden Fahrer wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht, teilte die Polizei mit. Die Bergung der Lastwagen verzögere sich derzeit, weil zunächst die Ladung sicher gestellt werden müsse, sagte ein Polizeisprecher.

Bahnverkehr beeinträchtigt

Nähere Angaben zur Höhe des Sachschadens und zur Unfallursache gab es zunächst nicht. Ein Fahrer habe unter Alkoholeinfluss gestanden. Die Polizei stellte zudem von beiden Fahrern die Handys sicher, um zu ermitteln, ob einer von ihnen womöglich durch dessen Nutzung am Steuer abgelenkt war. 



Die Rettungskräfte mussten etwa 300 Meter vor der Unfallstelle ihre Fahrzeuge verlassen und zu Fuß gehen, weil es keine Rettungsgasse gab.

Da direkt hinter der Lärmschutzwand eine ICE-Trasse lang führt, wurde diese laut eines Polizeisprechers zunächst vorsorglich für Züge gesperrt, konnte aber noch am Abend wieder freigegeben werden. 

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • "General-Anzeiger"

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal