Sie sind hier: Home > Regional > Bonn >

Berlinerin forscht an ihrer eigenen seltenen Krankheit

Bonn  

Berlinerin forscht an ihrer eigenen seltenen Krankheit

23.02.2020, 09:24 Uhr | dpa

Berlinerin forscht an ihrer eigenen seltenen Krankheit. Nadine Großmann

Die an dem Gen-Defekt "FOP" erkrankte Nadine Großmann steht in einem Labor. Foto: Jörg Carstensen/dpa (Quelle: dpa)

Gerade einmal von 40 Menschen in Deutschland ist bekannt, dass sie den seltenen Gendefekt Fibrodysplasia Ossificans Progressiva (FOP), auch Münchmeyer-Syndrom genannt, haben. Bei der Wundheilung bildet sich kein Narbengewebe, sondern Knochen. Selbst kleine Verletzungen können dazu führen, dass Gelenke plötzlich unbeweglich werden und sich der Körper langsam versteift. "Die Knochen entstehen dort, wo sie nicht hingehören", erklärt die Berliner Betroffene Nadine Großmann anlässlich des Tages der Seltenen Erkrankungen am 29. Februar. Sie forscht an ihrer eigenen Krankheit und will diese mit einem Förderverein bekannter machen. In Dresden haben Wissenschaftler einen Therapieansatz entwickelt.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal