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Weihnachtsbaumerzeuger im Norden optimistisch

Wenzendorf  

Weihnachtsbaumerzeuger im Norden optimistisch

24.08.2019, 08:36 Uhr | dpa

Weihnachtsbaumerzeuger im Norden optimistisch. Weihnachtsbäume in Schleswig-Holstein

Für den Verkauf gepflanzte Weihnachtsbäume stehen auf einem Feld. Foto: Frank Molter/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Weihnachtsbaumerzeuger im Norden blicken optimistisch auf die diesjährige Saison. "Noch steht nicht wirklich fest, wie sich die Mengen entwickeln, aber das Gefühl sagt, dass es besser ist als im letzten Jahr", sagte der Vorsitzende des Landesverbandes Niedersachsen, Hamburg und Bremen der Weihnachtsbaumerzeuger, Bernd Oelkers, der Deutschen Presse-Agentur. Zudem seien die Qualitäten gut. "Das, was wir im Moment auszeichnen, sieht sehr, sehr gut aus. Super entwickelt, tolle Nadeln auch, sattgrün."

"Die Qualität passt", bestätigt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Schleswig-Holsteinischer Weihnachtsbaumproduzenten, Axel-Werner Graf von Bülow. Eventuell werde es aber nicht ganz so viele Bäume geben.

Im vergangenen Jahr hatte die besonders lange anhaltende Dürre den Weihnachtsbaumerzeugern deutlich mehr zugesetzt. Teilweise mussten bis zu 70 Prozent der Jungpflanzen neu gepflanzt werden. Aber auch dieses Jahr habe es an manchen Orten Ausfälle von bis zu 30 Prozent der Jungpflanzen gegeben, sagte Oelkers. In Schleswig-Holstein hat es dieses Jahr hingegen kaum Ausfall bei Neupflanzungen gegeben, sagte Graf von Bülow. Es habe vielerorts ausreichend Regen gegeben.

Die Verbraucherpreise bleiben den Angaben zufolge stabil oder steigen leicht an. "Wir haben ja steigende Kosten und diese steigenden Kosten müssen wir ein wenig versuchen wiederzubekommen", sagte Oelkers, der auch Bundesvorsitzende des Verbandes der Weihnachtsbaumerzeuger ist. Einige Produzenten hätten die Preise im vergangenen Jahr schon etwas erhöht. Diese würden den Preis dieses Jahr sicherlich identisch halten. Die Betriebe, die 2018 die Preise nicht erhöht haben, werden nach Ansicht Oelkers dieses Jahr eine Erhöhung anstreben müssen: "Ansonsten sind die Kosten nicht zu decken."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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