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Windpockengefahr: Schulverbot wegen mangelnden Impfschutzes

Bremen  

Windpockengefahr: Schulverbot wegen mangelnden Impfschutzes

13.02.2020, 16:17 Uhr | dpa

Windpockengefahr: Schulverbot wegen mangelnden Impfschutzes. Eine Spritze vor dem Schriftzug "Impfung"

Eine Spritze wird vor einen Schriftzug "Impfung" gehalten. Foto: Friso Gentsch/dpa (Quelle: dpa)

Nach einer Windpocken-Erkrankung mehrerer Kinder in einer Bremer Grundschule haben die Gesundheitsbehörden elf Schüler wegen mangelnden Impfschutzes vorerst vom Schulbesuch ausgeschlossen. Betroffen seien vier Kinder ohne Impfschutz und sieben, die nur einmal und damit unzureichend geimpft seien, sagte eine Sprecherin der Gesundheitssenatorin am Donnerstag. Der Ausschluss gilt nach einer Empfehlung des Robert Koch-Institutes für 16 Tage.

Ein ausreichender Impfschutz bestehe nach zweimaliger Impfung. Bei Windpocken handelt es sich um eine meldepflichtige Erkrankung, die den Gesundheitsämtern spätestens 24 Stunden nach Bekanntwerden mitgeteilt werden muss. In der Schule waren elf Kinder an Windpocken erkrankt.

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