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Berater halten sich in Coronakrise zurück: "Weniger Anrufe"

Bremen  

Berater halten sich in Coronakrise zurück: "Weniger Anrufe"

06.04.2020, 06:39 Uhr | dpa

Berater halten sich in Coronakrise zurück: "Weniger Anrufe". Bremens Chefscout Clemens Fritz

Bremens Chefscout Clemens Fritz. Foto: Carmen Jaspersen/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Berater der Fußball-Profis halten sich wegen der Coronakrise nach Ansicht von Werder Bremens Chefscout Clemens Fritz derzeit etwas zurück. "Auch die Berater wissen um die Situation, dass derzeit keine Planbarkeit da ist. Sie sind etwas zurückhaltender, es gibt weniger Anrufe", sagte Fritz. Normalerweise herrscht gerade im Frühjahr sehr große Betriebsamkeit auf dem Transfermarkt, doch im Moment liegt die Spielerbörse weitgehend brach. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass jetzt jemand groß Transfers tätigt", sagte Fritz.

Die Bundesliga hat ihren Spielbetrieb aktuell bis Ende April ausgesetzt. Ob und wie es danach weitergeht, ist noch völlig unklar. Sollte die aktuelle Saison verlängert werden, könnte das auch Einfluss auf den Beginn der Spielzeit 2020/21 haben.

Fritz, der seit Ende November des vergangenen Jahres für das Scouting bei Werder Bremen verantwortlich ist, rechnet wegen der Folgen der Coronavirus-Pandemie mit einem komplett veränderten Transfermarkt. Ein Club wie Werder, der nicht über das meiste Geld verfügt, könne davon vielleicht sogar profitieren, sagte der Ex-Profi. "Für die Zukunft könnte es für einen Verein wie Werder gut sein, wenn etwas Luft aus dem Markt geht", sagte Fritz.

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