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Werder-Geschäftsführer: Es besteht "keine Insolvenzgefahr"

Bremen  

Werder-Geschäftsführer: Es besteht "keine Insolvenzgefahr"

24.10.2020, 10:31 Uhr | dpa

Werder-Geschäftsführer: Es besteht "keine Insolvenzgefahr". Geschäftsführer von Werder Bremen Klaus Filbry

Klaus Filbry, Geschäftsführer von Werder Bremen, spricht bei einer Pressekonferenz. Foto: Sina Schuldt/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Laut Werder Bremens Geschäftsführer Klaus Filbry droht dem Fußball-Bundesligisten auch im Falle einer coronabedingten Saisonunterbrechung oder weiterer Geisterspiele kein finanzieller Kollaps. "Es ist eine große wirtschaftliche Herausforderung, es besteht aber keine Insolvenzgefahr", sagte der 53-Jährige in einem Interview des "Weser-Kurier" (Samstag).

Um den Folgen der Coronavirus-Pandemie besser begegnen zu können, hat Werder einen Kredit bei der KfW beantragt. "Unsere Anfrage liegt schon längere Zeit bei der KfW und ist sehr lange nicht bearbeitet worden und wird sorgfältig geprüft", sagte Filbry. "Wir sind im Dialog mit der KfW. Für den Fall, dass wir die Lösung nicht hinbekommen, haben wir Alternativen erarbeitet, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eintreten werden." Filbry erklärte: "Wir sind mit der Variante B, falls es mit der KfW nicht klappen sollte, gut abgesichert, die Saison ist durchfinanziert. Favorit bleibt aber die Lösung über die KfW."

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