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Von der Grenzkontrolle ins Gefängnis

Chemnitz  

Von der Grenzkontrolle ins Gefängnis

04.09.2020, 11:17 Uhr | dpa

Von der Grenzkontrolle ins Gefängnis. Polizeifahrzeuge stehen mit eingeschaltetem Blaulicht

Polizeifahrzeuge stehen mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Einen von der Staatsanwaltschaft Chemnitz gesuchten Mann hat die Bundespolizei in Oberbayern bei Grenzkontrollen entdeckt und ins Gefängnis gebracht. Die Beamten hatten am Donnerstag am Walserberg an der Autobahn 8 den Mann in einem Fernreisebus kontrolliert und festgestellt, dass gegen ihn gleich zwei offene Haftbefehle vorlagen. "Die Staatsanwaltschaft Chemnitz suchte den 61-Jährigen, da er wegen Beleidigung und Sachbeschädigung jeweils zu einer Geldstrafe verurteilt worden war, die er jedoch nie bezahlt hatte", teilte die Bundespolizei mit.

Weil der Mann die Schulden auch jetzt nicht begleichen konnte und niemanden wusste, der ihm Geld leihen könnte, kam er in ein Gefängnis - wo er nun 186 Tage bleiben muss. Zudem fanden die Bundespolizisten in seinem Gepäck zwei verbotene Messer und zeigten ihn wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz an.

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