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Favre zu Brandt: "Keine Diskussion, dass er spielen wird"

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Favre zu Brandt: "Keine Diskussion, dass er spielen wird"

24.09.2020, 16:28 Uhr | dpa

Favre zu Brandt: "Keine Diskussion, dass er spielen wird". Dortmunds Trainer Lucien Favre

Dortmunds Trainer Lucien Favre. Foto: Bernd Thissen/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Dortmund (dpa) - Trainer Lucien Favre von Vize-Meister Borussia Dortmund hat dem derzeit nicht zur ersten Elf zählenden Fußball-Nationalspieler Julian Brandt baldige Einsätze versprochen. "Ich sehe kein Problem. Es ist für mich keine Diskussion, dass er wieder spielen wird", sagte Favre am Donnerstag. Ob der 24-Jährige schon im Auswärtsspiel beim FC Augsburg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky) wieder zur Startelf gehören könnte, verriet Favre nicht.

In den ersten beiden Pflichtspielen wurden Brandt die 17-Jährigen Jude Bellingham und Giovanni Reyna vorgezogen. "Die Spieler, die angefangen haben, hatten die bessere Form", sagte Favre: "Aber ich habe auch immer im Hinterkopf, Spieler vorzubereiten, dass sie möglichst bald spielen. Und da ist Julian natürlich inbegriffen." Laut Sport1 soll sich schon Brandts Ex-Club Bayer Leverkusen nach der Möglichkeit einer Rückholaktion informiert haben. Bayer habe eine Absage erhalten, sollte sich an Brandts Reservistenrolle nichts ändern, sei für den Wechsel aber eine Hintertür offen.

In Augsburg werden die Dortmunder noch ohne den im Vorjahr enttäuschenden Nationalspieler Nico Schulz auskommen müssen, obwohl dieser am Donnerstag nach einer Wadenverletzung wieder trainierte. "Aber es war das erste Mal und nur ein Teil", sagte Favre: "Das Spiel am Samstag kommt zu früh für Nico." Dafür könnte Raphael Guerreiro, der nach zweiwöchiger Pause am Mittwoch ins Training eingestiegen war, eventuell sein Comeback geben. Sollte auch er für die linke defensive Außenbahn ausfallen, dürfte der zuletzt dreimal verliehene Felix Passlack (22) beginnen. Er ersetzte beim 3:0 zum Auftakt gegen Mönchengladbach früh den verletzt ausgewechselten Thorgan Hazard. Es war sein erstes Pflichtspiel für die BVB-Profis seit mehr als drei Jahren.

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