Sie sind hier: Home > Regional >

Schaper: In der Krise sitzen nicht alle in einem Boot

Dresden  

Schaper: In der Krise sitzen nicht alle in einem Boot

24.04.2021, 12:07 Uhr | dpa

Schaper: In der Krise sitzen nicht alle in einem Boot. Sachsens Linken-Chefin Susanne Schaper

Susanne Schaper spricht auf einem Landesparteitag der sächsischen Linken. Foto: Matthias Rietschel/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Die sächsische Linke-Chefin Susanne Schaper hat eine zunehmende soziale Spaltung in der Corona-Krise beklagt. Während sich Menschen privat immer mehr einschränken müssten, würden Großkonzerne immer noch Gewinne in Größenordnungen einfahren, sagte sie am Samstag auf einem Parteitag in Dresden. Die Unzufriedenheit der Menschen werde immer lauter: "Es sitzen eben nicht "alle im selben Boot". Es ist ein Unterschied, ob man den tosenden Sturm in der Nussschale oder in der hochseetauglichen Luxusjacht überstehen muss." Die Pandemie verstärke die Ungleichheit, die der Kapitalismus in normalen Zeiten ohnehin hervorbringe.

Die sächsische Linke will am Samstag ihre Landesliste für die Bundestagswahl am 26. September aufstellen. Auf Platz 1 tritt die frühere Bundesvorsitzende Katja Kipping an. 2017 hatten die Partei in Sachsen 16,1 Prozent der Zweitstimmen erzielt und konnte mit sechs Abgeordneten in den Bundestag einziehen. Fünf von ihnen bewerben sich erneut.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Media Markttchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: