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Linke-Politikerin: Geplantes Vorgehen bei Krawallen möglich

Dresden  

Linke-Politikerin: Geplantes Vorgehen bei Krawallen möglich

17.05.2021, 11:25 Uhr | dpa

Linke-Politikerin: Geplantes Vorgehen bei Krawallen möglich. Kerstin Köditz

Die Abgeordnete der Partei Die Linke im Sächsischen Landtag, Kerstin Köditz, spricht. Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Linke-Politikerin Kerstin Köditz schließt ein gezieltes Vorgehen von gewaltbereiten Anhängern bei den Krawallen am Rande des Fußballspiels von Dynamo Dresden am Sonntag nicht aus. "Die Bilder aus Dresden sind entsetzlich: Das war keine Feier von Fußballfans, die aus dem Ruder lief, sondern ein blanker und womöglich geplanter Gewaltexzess, den die Polizei lange nicht unter Kontrolle bekam", sagte Köditz am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Dresden.

"Einmal mehr frage ich mich, ob bei der Vorbereitung des Einsatzes geschludert wurde. Die Leidtragenden sind nicht nur verletzte Einsatzkräfte, sondern auch mehrere Journalistinnen und Journalisten, die gezielt und brutal attackiert wurden", betonte die Extremismus- Expertin der Linken.

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