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Dresdner Prozess um Mordkomplott: Angeklagter gesteht

Von dpa
07.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Blick auf die Justitia ├╝ber dem Eingang eines Landgerichts
Blick auf die Justitia ├╝ber dem Eingang eines Landgerichts. (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Im Prozess um ein grausames Mordkomplott hat am Montag am Landgericht Dresden ein 29-J├Ąhriger gestanden und damit auch die drei Mitangeklagten belastet. Der Landwirtschaftshelfer gab an, den Noch-Ehemann seiner neuen Freundin zusammen mit einem 52-J├Ąhrigen in Gro├čenhain (Landkreis Mei├čen) in das Auto der Frau gezerrt, ihn dann im Wald getreten und geschlagen zu haben, unter anderem mit einem Baseballschl├Ąger. Die 32-J├Ąhrige habe ihn um Schutz vor dem 38-J├Ąhrigen gebeten und dann unter Verweis auf zwei Sterbeversicherungen gesagt: "Der muss weg". Die Tat ereignete sich im Juni des vergangenen Jahres.

Die Staatsanwaltschaft wirft den vier Deutschen vor, den Mann entf├╝hrt und in T├Âtungsabsicht grausam gequ├Ąlt zu haben, um die Sterbegeldversicherung von 17.000 Euro zu kassieren. Zudem geht sie von einem Sorgerechtsstreit des getrennten Paares um den Sohn aus. Er soll als Lockvogel benutzt worden sein. Dessen Vater starb am 15. oder 16. Juni in einem einsamen Waldst├╝ck. Seine Witwe sowie die 29- und 52-J├Ąhrigen sind wegen gemeinschaftlichen Mordes aus Habgier angeklagt, eine 51-J├Ąhrige wegen Beihilfe.

Sie h├Ątten dem Mann "eine Lektion erteilen" wollen, sagte der 29-J├Ąhrige vor Gericht. Sie seien in den folgenden Tagen mehrfach zum Tatort gefahren und h├Ątten auch Steine auf den Oberk├Ârper des schwer Verletzten, nur noch r├Âchelnden Mannes geworfen oder fallen lassen. Die 32-J├Ąhrige war nach seinen Angaben ├Âfter als in der Anklage beschrieben mit ihnen dort.

Die drei anderen Beschuldigten wollen sich vorerst nicht zu den Vorw├╝rfen ├Ąu├čern. Der 52-J├Ąhrige nickte w├Ąhrend der Befragung immer wieder oder sch├╝ttelte seinen Kopf, die Witwe verzog keine Miene. Sie soll ihrem Noch-Ehemann am 14. Juni abends einen spitzen Gegenstand in den Hals gerammt haben. Die beiden P├Ąrchen sind in Untersuchungshaft, der Prozess wird am 9. Juni fortgesetzt.

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