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Ceconomy gibt sich optimistischer

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Ceconomy gibt sich optimistischer

23.10.2019, 20:13 Uhr | dpa

Ceconomy gibt sich optimistischer. Ceconomy - Mediamarkt Saturn

Ein Schild zeigt die Schriftzüge von Media Markt und Saturn. Foto: Armin Weigel/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Dank einer besser als erwartet ausgefallenen operativen Geschäftsentwicklung in Spanien, Italien und Deutschland im vierten Quartal blickt Ceconomy nun optimistischer auf das Geschäftsjahr. Das Ergebnis dürfte zum Vorjahr unverändert ausfallen, teilte der vor allem durch seine Elektronikketten Media Markt und Saturn bekannte Konzern am Mittwochabend in Düsseldorf mit. "Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir spürbare Fortschritte erzielt. Dennoch ist klar, dass wir unsere Strategie weiterentwickeln und konsequent umsetzen müssen", sagte der vorläufige neue Vorstandschef Bernhard Düttmann.

Bisher war Ceconomy von einem leichten Rückgang beim Vorsteuerergebnis ausgegangen. Das Ebit (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) soll im Geschäftsjahr 2018/19 nun bei 399 Millionen Euro liegen. Der Umsatz stieg leicht auf 21,455 Milliarden Euro. Grund dafür waren vor allem gute Geschäfte bei Rabattaktionen wie dem "Black Friday". An der Börse kamen die Neuigkeiten sehr gut an.

Das Unternehmen hatte erst vor einigen Tagen einen Wechsel im Topmanagement bekanntgeben. Nach nur sieben Monaten an der Spitze des Konzerns musste Vorstandschef Jörn Werner seinen Hut nehmen. Für ihn wurde Bernhard Düttmann zum vorläufigen neuen Konzernchef für die nächsten zwölf Monate ernannt.

Der Elektronikhändler steckt seit geraumer Zeit in der Krise - nicht zuletzt wegen des harten Wettbewerbs im Online-Handel. Im vergangenen Jahr verschreckte das Unternehmen die Börse gleich mehrfach mit Gewinnwarnungen. Der langjährige Konzernchef Pieter Haas und sein Finanzvorstand Mark Frese mussten deshalb ihren Hut nehmen.

Abhilfe schaffen sollte eine neue Führungsspitze mit Werner und dem ebenfalls neuen Media-Markt-Saturn-Chef Ferran Reverter. Medienberichten zufolge soll es aber in den vergangenen Monaten wiederholt zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Managern gekommen sein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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