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Düsseldorf: Malheur bei Bootstaufe eines Polizeiboots

1,5 Millionen Euro teuer  

Malheur bei Taufe eines neuen Polizeiboots in Düsseldorf

20.01.2020, 14:18 Uhr | dpa

Düsseldorf: Malheur bei Bootstaufe eines Polizeiboots. Herbert Reul, Elke Bartels und Alexander Siemer (von links) taufen das neue Polizeiboot: Die Flasche zerplatzte erst beim vierten Versuch. (Quelle: dpa/Federico Gambarini)

Herbert Reul, Elke Bartels und Alexander Siemer (von links) taufen das neue Polizeiboot: Die Flasche zerplatzte erst beim vierten Versuch. (Quelle: Federico Gambarini/dpa)

Das Boot ist im Beisein von NRW-Innenminister Herbert Reul auf dem Messegelände Düsseldorf getauft worden. Die Wasserschutzpolizei ist zuständig für etwa 900 Kilometer Gewässer im Land.

Kleines Malheur bei der Einweihung eines Polizeibootes in Düsseldorf: Erst im vierten Versuch ist die Flasche am Rumpf zerplatzt. Duisburgs Polizeipräsidentin Elke Bartels hat in Düsseldorf ein neues Boot der Wasserschutzpolizei getauft. Das Boot mit dem Namen "WSP 12" ist 17 Meter lang, 50 Stundenkilometer schnell und hat 1,5 Millionen Euro gekostet, berichtete das Nordrhein-Westfälische Innenministerium am Montag.

NRW-Innenminister Herbert Reul sprach bei der Taufe auf der Messe "boot" in Düsseldorf: "Wer auf der wichtigsten Wasserstraße Europas für Sicherheit sorgt, muss gut ausgestattet sein." Gebaut wurde das Boot von der Werft "Siemer Yachtbau" im niedersächsischen Barßel bei Cloppenburg. Es habe einen Tiefgang von nur 1,1 Metern.

Polizeihauptkommissar Axel Scholl sitzt am Ruder des neuen Bootes der Wasserschutzpolizei NRW: Das Boot wurde auf den Namen «WSP 12» getauft. (Quelle: dpa/Federico Gambarini)Polizeihauptkommissar Axel Scholl sitzt am Ruder des neuen Bootes der Wasserschutzpolizei NRW: Das Boot wurde auf den Namen «WSP 12» getauft. (Quelle: Federico Gambarini/dpa)

Die Wasserschutzpolizei ist zuständig für rund 900 Kilometer schiffbare Wasserstraßen in NRW. 275 Polizisten kommen auf rund 14.000 Einsätze im Jahr. Elf weitere Boote der Wasserschutzpolizei sind derzeit auf dem Rhein im Einsatz.

Von allen Verkehrsträgern weise das Binnenschiff die beste Ökobilanz auf, sagte Reul. Deshalb werde die Binnenschifffahrt mehr gebraucht denn je. "Das stellt die Wasserschutzpolizei vor neuen Herausforderungen, und darauf müssen wir vorbereitet sein", betonte der Minister.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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