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Düsseldorf: Kunstpalast zeigt Malerin Angelika Kauffmann

Kunst des 18. Jahrhunderts  

Kunstpalast Düsseldorf zeigt Angelika Kauffmann

29.01.2020, 12:58 Uhr | dpa

Düsseldorf: Kunstpalast zeigt Malerin Angelika Kauffmann. Die Ausstellung "Verrückt nach Angelika Kauffmann": Bis Ende Mai sind die Bilder noch in Düsseldorf zu sehen. (Quelle: dpa/Bernd Thissen)

Die Ausstellung "Verrückt nach Angelika Kauffmann": Bis Ende Mai sind die Bilder noch in Düsseldorf zu sehen. (Quelle: Bernd Thissen/dpa)

"Verrückt nach Angelika Kauffmann" ist der Kunstpalast in Düsseldorf. Besucher können die Werke der Malerin noch bis Ende Mai betrachten. Danach zieht die Ausstellung weiter.

Vor 250 Jahren war Angelika Kauffmann eine gefeierte Malerin: Der Kunstpalast in Düsseldorf stellt die Künstlerin und ihr Werk ab Donnerstag in einer umfassenden Ausstellung vor. "Verrückt nach Angelika Kauffmann" präsentiert rund hundert ihrer Werke, darunter Gemälde, Grafiken und Skulpturen. Einige werden erstmals überhaupt öffentlich ausgestellt.

Die als Wunderkind gefeierte Schweizerin – die von 1741 bis 1807 lebte – hatte erste Erfolge in London und arbeitete später in Rom. Ihre Werke hätten einen regelrechten Kauffmann-Kult ausgelöst, erklärte der Kunstpalast.

Eine Frau steht im Museum Kunstpalast in der Ausstellung "Verrückt nach Angelika Kauffmann": Das Gemälde heißt "servius Tullius als schlafendes Kind im Flammenwunder". (Quelle: dpa/Bernd Thissen)Eine Frau steht im Museum Kunstpalast in der Ausstellung "Verrückt nach Angelika Kauffmann": Das Gemälde heißt "servius Tullius als schlafendes Kind im Flammenwunder". (Quelle: Bernd Thissen/dpa)

Vom englischen Hof gefördert, setzte sie sich früh als Porträtistin und Historienmalerin durch und erhielt Aufträge aus ganz Europa. Leihgeber der Ausstellung sind unter anderem Queen Elizabeth II., das British Museum und das Victoria-and-Albert-Museum in London, die Eremitage in St. Petersburg und die Uffizien in Florenz.

Die Ausstellung bleibt vom 30. Januar bis zum 24. Mai in Düsseldorf und ist anschließen in London zu sehen. Mehrere Institutionen sind Förderer, unter ihnen die Kunststiftung NRW.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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