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Düsseldorf: Weniger Feuerwehreinsätze als im Karneval 2019

Weniger als im Vorjahr  

Fast 3.000 Rettungseinsätze im Düsseldorfer Karneval

25.02.2020, 12:10 Uhr | t-online.de, dpa

Düsseldorf: Weniger Feuerwehreinsätze als im Karneval 2019. Rettungskräfte des DRK am Rosenmontagszug: Neben der Feuerwehr Düsseldorf waren die Johanniter Unfall Hilfe, das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst und Arbeiter-Samariter-Bund im Einsatz. (Quelle: imago images/Jochen Tack/Archivbild)

Rettungskräfte des DRK am Rosenmontagszug: Neben der Feuerwehr Düsseldorf waren die Johanniter Unfall Hilfe, das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst und Arbeiter-Samariter-Bund im Einsatz. (Quelle: Jochen Tack/Archivbild/imago images)

In Düsseldorf haben am Rosenmontag mehr als 600.000 Menschen gefeiert. Die Rettungsdienste hatten bis zu 320 Mitarbeiter zusätzlich im Einsatz, um die Lage im Griff zu behalten. 

Hunderttausende Jecken haben an den Karnevalstagen die Einsatzkräfte in Düsseldorf auf Trab gehalten. Insgesamt gab es seit Donnerstag 2.863 Einsätze, wie die Feuerwehr am Dienstagmorgen mitteilte. Da seien etwas weniger als im Vorjahr. Bei 2.205 dieser Einsätze musste der Rettungsdienst ausrücken – 317-mal mit Notarzt. Überwiegend hatten die Einsatzkräfte mit kleineren Platz- und Schürfwunden, Herzkreislaufproblemen und zu starkem Alkoholkonsum zu tun.

Der Zulauf zu den Zügen war ansonsten wie gewohnt groß. Das Comitee Düsseldorfer Carneval ging von einer Besucherzahl zwischen 600.000 und 700.000 aus. Die Feuerwehr Düsseldorf setzte dementsprechend viele Rettungskräfte ein: 196 Mitarbeiter arbeiteten im regulären Dienst auf den Wachen und der Leitstelle. Zusätzlich kamen bis zu 320 Einsatzkräfte an den Karnevalstagen und fast Hundert Brandsicherheitswachen zum Einsatz.

Am Dienstag ging das närrische Treiben weiter. Nach dem Zwischenfall mit Dutzenden Verletzten bei dem Rosenmontagszug im hessischen Volkmarsen gab es in Nordrhein-Westfalen weiterhin keine landesweite Absage von Karnevalsumzügen. Die Kreispolizeibehörden in NRW seien auf den Vorfall hingewiesen und gebeten worden, ihn in die jeweilige Lagebeurteilung einzubeziehen, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums am Dienstag. Es sei zu prüfen, ob die Sicherheitsmaßnahmen für die Umzüge erhöht werden müssten.

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