Sie sind hier: Home > Regional > Düsseldorf >

Rechtsextreme Chatgruppen: 14 Durchsuchungen am Mittwoch

Düsseldorf  

Rechtsextreme Chatgruppen: 14 Durchsuchungen am Mittwoch

16.09.2020, 11:45 Uhr | dpa

Rechtsextreme Chatgruppen: 14 Durchsuchungen am Mittwoch. Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen

Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Wegen fünf aufgedeckter rechtsextremer Chatgruppen hat es am Mittwochmorgen in Nordrhein-Westfalen bei 14 Verdächtigen Durchsuchungen gegeben. Den übrigen 15 beschuldigten Beamten seien Disziplinarverfügungen zugestellt worden, sagte Innenminister Herbert Reul (CDU) am Mittwoch. Er kündigte eine Sonderinspektion für das vor allem betroffene Polizeipräsidium Essen an. Zudem werde er einen Sonderbeauftragten für rechtsextremistische Tendenzen in der nordrhein-westfälischen Polizei berufen. Er werde alles in seiner Macht stehende dafür tun, "diese Menschen aus dem Dienst zu entfernen", sagte Reul über die betroffenen Beamten.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Ulla Popkentchibo.deOTTOmyToysbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal