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Düsseldorf: Sturmtief Goran sorgt für Feuerwehreinsätze und Zugausfälle

Sturmtief Goran  

Feuerwehreinsätze und Zugausfälle in Düsseldorf

21.01.2021, 11:07 Uhr | dpa

Düsseldorf: Sturmtief Goran sorgt für Feuerwehreinsätze und Zugausfälle . Ein Einsatzwagen der Feuerwehr (Symbolbild): In Düsseldorf hat ein Sturmtief zu mehreren Feuerwehreinsätzen geführt.  (Quelle: imago images/Fotostand)

Ein Einsatzwagen der Feuerwehr (Symbolbild): In Düsseldorf hat ein Sturmtief zu mehreren Feuerwehreinsätzen geführt. (Quelle: Fotostand/imago images)

Umgekippte Bäume und herabfallende Dachziegel: In Düsseldorf hat das Sturmtief Goran für mehrere Feuerwehreinsätze und ausgefallene Züge gesorgt. 

Stürmischer Wind hat in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Feuerwehreinsätze verursacht. So war die Feuerwehr in Düsseldorf laut einem Sprecher wegen abgebrochener Äste, umgekippter Bauzäune und herabgefallener Dachziegel im Einsatz. Im Märkischen Kreis stürzten laut Polizeiangaben mehrere Bäume um und blockierten Straßen. Auch in Köln, Dortmund, Münster, Euskirchen, Krefeld oder Paderborn kam es zu Einsätzen wegen des Sturmtiefs Goran. Verletzte gab es nach ersten Erkenntnissen aber nicht.

Feuerwehrleute räumen einen umgestürzten Baum in Krefeld weg: Stürmischer Wind hat in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Feuerwehreinsätze verursacht.  (Quelle: dpa/Alexander Forstreuter)Feuerwehrleute räumen einen umgestürzten Baum in Krefeld weg: Stürmischer Wind hat in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Feuerwehreinsätze verursacht. (Quelle: Alexander Forstreuter/dpa)

Wegen umgestürzter Bäume zwischen Oberhausen und Emmerich wurden am Donnerstagmorgen zudem Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn umgeleitet. Die Bäume hatten den Angaben nach die Gleise blockiert. Betroffen war die ICE-Verbindung zwischen Köln und Amsterdam. Die Züge hatten laut Bahn etwa 45 Minuten Verspätung. Die Halte in Düsseldorf, Duisburg, Oberhausen und Arnhem entfielen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte am Donnerstag vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 Stundenkilometern gewarnt. Im Bergland und in exponierten Lagen sogar vor schweren Sturmböen. Im Laufe des Donnerstags soll der Wind schwächer werden – um in der Nacht zum Freitag noch einmal kräftig aufzufrischen. Auch dann sind laut DWD Sturmböen möglich.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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