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FC Rot-Weiß Erfurt: Schlag gegen gewaltbereite Hooligans

Durchsuchungen und Festnahmen  

Polizei gelingt Schlag gegen gewaltbereite Hooligans

28.04.2020, 10:09 Uhr | dpa

FC Rot-Weiß Erfurt: Schlag gegen gewaltbereite Hooligans. Ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht auf dem Dach (Symbolbild): In Thüringen und Sachsen-Anhalt ist die Polizei gegen gewaltbereite Hooligans vorgegangen. (Quelle: dpa/Rolf Vennenbernd)

Ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht auf dem Dach (Symbolbild): In Thüringen und Sachsen-Anhalt ist die Polizei gegen gewaltbereite Hooligans vorgegangen. (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa)

In Erfurt und weiteren Städten Thüringens und Sachsen-Anhalts ist die Polizei gegen gewaltbereite Hooligans vorgegangen. Die Gruppierung "Jungsturm" wird der Hooliganszene des FC Rot-Weiß Erfurt zugerechnet. 

Den Sicherheitsbehörden ist in Thüringen ein Schlag gegen die Hooligan-Gruppierung "Jungsturm" gelungen. Am Dienstagmorgen seien mehrere Objekte in Erfurt, Saalfeld, Rudolstadt, Bad Blankenburg, Sondershausen, im Ilmkreis sowie in Halle in Sachsen-Anhalt durchsucht worden, teilte die Saalfelder Polizei mit. Die Gruppierung wird der Hooliganszene des FC Rot-Weiß Erfurt zugerechnet. Die Mitglieder gelten "für die szenekundigen Beamten als Problemfans und sind zum Teil aktive Kampfsportler", hieß es.

Bei den Durchsuchungen wurden drei Mitglieder der Gruppierung im Alter von 26 bis 28 Jahren festgenommen. Zudem wurden Sturmhauben, Datenträger und Fanartikel sichergestellt. Die Männer sollen an verschiedenen Gewaltstraftaten beteiligt gewesen sein, bei denen mehrere Personen teils schwer verletzt wurden.

Bisherige Ermittlungen ließen darauf schließen, dass es sich bei "Jungsturm" um eine kriminelle Vereinigung handele, aus der heraus mehrere Gewaltstraftaten verübt worden seien, teilte die Polizei mit. Einzelne Mitglieder sollen unter anderem an einem Übergriff auf Fußballfans des FC Carl Zeiss Jena im Juni 2019 in Gotha beteiligt gewesen sein.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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