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Größere Gemeinden müssen künftig Seniorenbeiräte bilden

Erfurt  

Größere Gemeinden müssen künftig Seniorenbeiräte bilden

12.09.2019, 19:44 Uhr | dpa

Größere Gemeinden müssen künftig Seniorenbeiräte bilden. Ina Leukefeld

Die Landtagsabgeordnete Ina Leukefeld spricht bei einer Veranstaltung. Foto: Michael Reichel/Archivbild (Quelle: dpa)

In Thüringen müssen größere Gemeinden mit mehr als 10 000 Einwohnern künftig Seniorenbeiräte bilden. Kreise und kreisfreie Städte werden verpflichtet, Seniorenbeauftragte einzusetzen. Das sieht ein Gesetz vor, das am Donnerstag im Landtag mit den Stimmen von Linken, SPD und Grünen verabschiedet wurde. Die Abgeordneten von AfD und CDU enthielten sich.

Kommunale Seniorenbeiräte seien als unabhängige Interessensvertretungen wichtig, sagte die Linke-Abgeordnete Ina Leukefeld. Die CDU-Abgeordnete Elke Holzapfel kritisierte, dass nach dem Gesetz bereits Menschen ab 60 Jahren als Senioren gelten - obwohl eine Anpassung der Altersgrenze bei Anhörungen angemahnt worden sei.

Seniorenbeiräte sollen unter anderem die Kommunen beraten und Vorschläge erarbeiten, die die Lebenssituation von älteren Menschen verbessern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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