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Geplatzte Reiseträume beschäftigten Verbraucherzentrale

Erfurt  

Geplatzte Reiseträume beschäftigten Verbraucherzentrale

30.06.2020, 13:53 Uhr | dpa

Geplatzte Reiseträume beschäftigten Verbraucherzentrale. Wegweiser der Verbraucherzentrale

Wegwieser der Verbraucherzentrale. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Unter anderem geplatzte Urlaubsträume wegen der Pleite von Reiseveranstaltern, aber auch Kündigungen durch Sparkassen haben der Verbraucherzentrale Thüringen ein geschäftiges Jahr 2019 beschert. Insgesamt habe man rund 5800 Beratungsgespräche und damit 200 mehr als im Vorjahr geführt, teilten die Verbraucherschützer am Dienstag anlässlich der Vorstellung des Jahresberichts 2019 in Erfurt mit. Hinzu seien 2845 Beratungen durch die Energieberatung der Verbraucherzentrale gekommen - rund 500 mehr als im Vorjahr. Die Verbraucherzentrale berät nach eigenen Angaben an 13 Beratungsstellen und 27 Beratungsorten der Energieberatung.

Gefälschte Shops im Internet, die Insolvenz des Reiseriesen Thomas Cook und die Kündigung von Sparverträgen gehörten den Angaben zufolge zu den Themen bei der Beratung. Zudem seien Projekte durchgeführt worden, unter anderem zur Schulverpflegung. Dabei habe sich herausgestellt, dass sich im Thüringer Schulessen bei der Ausgabe an die Schüler manche Vitamine kaum noch finden lassen - und zwar nicht aufgrund von Transportzeiten, sondern bereits dann, wenn es den Kochtopf beim Caterer verlasse. Bei einer Fachtagung tauschten Schulträger, Schulen und Caterer sich dazu aus.

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