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Direktor spricht über Perspektiven der Gedenkstättenarbeit

Nordhausen  

Direktor spricht über Perspektiven der Gedenkstättenarbeit

10.11.2020, 02:39 Uhr | dpa

Direktor spricht über Perspektiven der Gedenkstättenarbeit. Stiftungsdirektor Jens-Christian Wagner

Stiftungsdirektor Jens-Christian Wagner steht auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Der neue Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Jens-Christian Wagner, präsentiert heute in Erfurt seine Vorstellungen für die künftige Gedenkstättenarbeit in Thüringen. Wagner hat den Direktorenposten Anfang Oktober übernommen und ist damit die Nachfolge des Historikers Volkhard Knigge angetreten.

Wagner sieht die Gedenkstättenarbeit in einem Transformationsprozess. Gründe dafür seien unter anderem, dass es immer weniger Zeitzeugen gibt und die Digitalisierung eine immer größere Rolle spielt. Als sich Wagner Anfang Oktober der Öffentlichkeit vorstellte, zählte er auch Geschichtsrevisionismus, einen politischen Rechtsruck und Desinformation zu den größten inhaltlichen Herausforderungen der künftigen Stiftungsarbeit.

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