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Corona: Bistum Erfurt wirbt für Ostergottesdienste in TV, Radio und Internet

Ostern auf andere Weise feiern  

Bistum Erfurt wirbt für Ostergottesdienste in den Medien

25.03.2021, 13:39 Uhr | dpa

Corona: Bistum Erfurt wirbt für Ostergottesdienste in TV, Radio und Internet. Brunnenkirche in Erfurt: Das Bistum wirbt für Ostergottesdienste. (Quelle: imago images/Karina Hessland)

Brunnenkirche in Erfurt: Das Bistum wirbt für Ostergottesdienste. (Quelle: Karina Hessland/imago images)

Zu Ostern feiert das Bistum Erfurt Gottesdienste – jedoch mit begrenzten Teilnehmerzahlen. Trotzdem wirbt das Bistum für Alternativen in den Medien.

Das Bistum Erfurt will zu Ostern Gottesdienste mit begrenzten Teilnehmerzahlen feiern, wirbt aber zugleich für Gottesdienste, die im Radio, Fernsehen oder Internet übertragen werden. Für die Gottesdienste in den Kirchen werde im Rahmen der strengen Auflagen zum Infektionsschutz und je nach Inzidenzzahlen in den Landkreisen und kreisfreien Städten eingeladen, teilte das Bistum, zu dem auch das Eichsfeld gehört, am Mittwoch mit.

Zugleich empfiehlt die Bistumsleitung den Menschen, "in Eigenverantwortung gut abzuwägen, ob sie sich für den Besuch von Gottesdiensten anmelden", wie es in einem Schreiben von Generalvikar Raimund Beck an die Seelsorgerinnen und Seelsorger heißt. Die vergangenen Monate hätten gezeigt, dass die Infektionsschutzkonzepte für Gottesdienste wirksam sind. Doch über die Gottesdienste in den Kirchen hinaus sollten Möglichkeiten geprüft werden, "die Kar- und Ostertage auf andere Weise geistlich zu begehen oder digitale Gottesdienstangebote wahrzunehmen."

Kirchen bieten Alternativen an

Bischof Ulrich Neymeyr ergänzte, auch die Feier der Osternacht im Erfurter Mariendom werde vom MDR live im Internet gestreamt (3. April, ab 21.30 Uhr). Weitere Möglichkeiten seien, an öffentlich aufgestellten Kruzifixen zu beten oder öffentlich errichtete Kreuzwege als Kreuzwegandacht betend zu gehen.

Zu den Beschlüssen der Bund-Länder-Beratung zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu Wochenbeginn gehörte auch eine Bitte an die Religionsgemeinschaften, zu Ostern nur virtuelle Gottesdienste abzuhalten. Das lehnen die Kirchen ab.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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