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Uniklinik Essen: Keime in Leitungswasser gefunden

Gesundheitsamt ermittelt  

Keime in Leitungswasser von Uniklinik in Essen gefunden

12.09.2019, 14:18 Uhr | dpa

Uniklinik Essen: Keime in Leitungswasser gefunden. Leitungswasser läuft in ein Glas: In Essen sind am Uniklinikum Keime im Leitungswasser gefunden worden. (Quelle: dpa/Lukas Schulze/Archivbild)

Leitungswasser läuft in ein Glas: In Essen sind am Uniklinikum Keime im Leitungswasser gefunden worden. (Quelle: Lukas Schulze/Archivbild/dpa)

Am Universitätsklinikum Essen sind bei Trinkwasser-Proben Umweltkeime gefunden worden. Als präventive Maßnahme sind Patienten und Mitarbeiter angehalten, kein Wasser aus dem Wasserhahn zu trinken. Für angrenzende Gebiete gab es Entwarnung.

An der Uni-Klinik in Essen sollen Patienten kein Leitungswasser mehr trinken. Der Grund: In Trinkwasser-Proben sind "wenig krankmachende" Erreger in den Zuleitungen gefunden worden. Das teilte das Klinikum am Mittwochabend mit.

Für das Zähneputzen solle Flaschenwasser genutzt werden. Unter anderem die Intensivstationen hätten zudem zusätzliche Wasserfilter erhalten. Erhitztes Wasser könne aber genutzt werden. Auch Duschen und Händewaschen sei unproblematisch.


Den Angaben zufolge handele es sich um "Umweltkeime". Weitere Untersuchungen erfolgten durch das Institut für medizinische Mikrobiologie. Es habe Absprachen mit dem dem Gesundheitsamt der Stadt Essen gegeben.

Am Freitag teilte die Stadt mit, man habe bei Proben im Leitungsnetz außerhalb des Klinikums "keine Keime gefunden, die die Trinkwasserqualität beeinträchtigen".

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