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Bistum Essen: Videokonferenzen mit dem Nikolaus sehr gefragt

Per Videokonferenz  

Bistum Essen macht Nikolaus-Besuch möglich

27.11.2020, 08:01 Uhr | dpa

Bistum Essen: Videokonferenzen mit dem Nikolaus sehr gefragt. Ein Nikolaus-Darsteller sitzt vor dem Notebook (Symbolbild): Eine halbe Stunde können Kinder mit dem Nikolaus singen und sprechen. (Quelle: dpa/Simon Wiggen)

Ein Nikolaus-Darsteller sitzt vor dem Notebook (Symbolbild): Eine halbe Stunde können Kinder mit dem Nikolaus singen und sprechen. (Quelle: Simon Wiggen/dpa)

Damit Kinder in diesem Jahr nicht auf den Besuch vom Nikolaus verzichten müssen, hat sich das Bistum Essen eine Alternative ausgedacht: Per Videoanruf können sie ihm Gedichte vortragen oder gemeinsam singen. 

Eine Nikolaus-Videokonferenz-Aktion des Bistums Essen stößt auf große Nachfrage. Von den angebotenen 95 Terminen seien bereits mehr als zwei Drittel vergeben, sagte Social Media-Redakteur Simon Wiggen von der Pressestelle des Bistums. "Es freut uns total, dass es so gut angenommen wird."

Bei der Aktion können sich Nikolaus-Fans den heiligen Mann vom 4. bis zum 7. Dezember per Videokonferenz zu sich nach Hause, in die Kita oder ins Büro einladen. "So können entfernt lebende Großeltern und Enkel, aber auch Nachbarsfamilien, die sich derzeit nicht persönlich treffen können, oder Bürogemeinschaften und Kita-Gruppen gemeinsam den Nikolausbesuch erleben", hatte das Bistum Anfang der Woche mitgeteilt.

Schauspieler und Priester im Einsatz

Es gibt auch Programm: Die Nikoläuse werden die Geschichte des Heiligen erzählen, mit Kindern sprechen, sich Lieder und Gedichte vortragen lassen und auch einen Blick ins Goldene Buch werfen. Das Bistum rechnet mit einer Besuchsdauer von jeweils rund einer halben Stunde. Termine können auf der Internetseite www.rent-a-clause.de gebucht werden. Für alle vergebenen Termine gibt es Wartelisten. Das Angebot ist für die Nutzer kostenlos.

Die Online-Begegnung mit dem Heiligen Nikolaus machen vier Schauspieler und ein Priester möglich. Das Bistum will damit einen kleinen Teil dazu beitragen, dass Künstler auch in Zeiten geschlossener Theater ihren Lebensunterhalt verdienen können.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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