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Unternehmen lahmgelegt: Hackerangriff auf IT-Firma ist Erpressungsversuch

Von dpa
Aktualisiert am 14.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Bei Microsoft gab es einen Hackerangriff.
Person tippt auf einem Laptop (Symbolbild): Bei dem Hackerangriff ist eine sogenannte Ransomware eingesetzt worden. (Quelle: Silas Stein/dpa/dpa-tmn/Symbolbild./dpa)
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Laut dem Innenministerium Hessen ist der Hackerangriff auf einen IT-Dienstleister ein Erpressungsversuch. Von dem Angriff sind mehrere Unternehmen betroffen. Die Angreifer fordern Lösegeld für das Entschlüsseln der Programme.

Bei dem Hackerangriff auf einen hessischen IT-Dienstleister handelt es sich nach Angaben des Innenministeriums in Wiesbaden um einen Erpressungsversuch. Dabei sei sogenannte Ransomware, eine Art Schadprogramm, eingesetzt worden, teilte das hessische Innenministerium am Dienstag auf Anfrage mit. Mit einem solchen Programm können Computer verschlüsselt und damit der Zugriff auf Daten und Systeme eingeschränkt oder sogar ganz verhindert werden. Für die Entschlüsselung verlangen die Angreifer ein Lösegeld (engl. ransom).

Mehrere Unternehmen sind von dem jüngsten Hackerangriff betroffen, darunter der Darmstädter Energieversorger Entega, die Frankfurter Entsorgungs- und Service-Gruppe (FES), das Darmstädter Verkehrsunternehmen Heag und die Mainzer Stadtwerke. Die Versorgung mit Strom, Wasser oder Gas ist den Unternehmen zufolge nicht von dem Hackerangriff betroffen, ebenso wenig Kundendaten.

Frankfurt: Die Generalstaatsanwaltschaft hat nun Ermittlungen eingeleitet

Lahmgelegt wurden demnach unter anderem die Homepages der Unternehmen und E-Mail-Konten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Allerdings sind auch einige Dienstleistungen eingeschränkt – so kann in Frankfurt etwa kein Sperrmüll mehr online angemeldet werden, im Raum Mainz müssen Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr mit einzelnen Fahrtausfällen und Verspätungen rechnen.

Laut Innenministerium unterstützen IT-Experten der Landesregierung vom zentralen Cybersicherheitszentrum Hessen3C seit Sonntag den betroffenen IT-Dienstleister. Außerdem wurden Ermittlungen eingeleitet, die Federführung liegt bei der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität, eine Außenstelle der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt.

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