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Frankfurt: Studierende besetzen Hörsaal und stellen Forderungen


Studierende besetzen Hörsaal an Goethe-Universität

Von Stefan Simon

Aktualisiert am 06.12.2022Lesedauer: 1 Min.
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Goethe-Universität in Frankfurt
Der Eingang zum Hauptgebäude auf dem Campus Westend der Johann Wolfgang Goethe-Universität. (Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Eine studentische Gruppe hat einen Hörsaal besetzt und diverse Forderungen an die Uni-Leitung gestellt. Die Besetzer planen Vorträge und Diskussionen.

Studierende haben an der Frankfurter Goethe-Universität am Dienstvormittag einen Hörsaal besetzt. Das teilte die Gruppe "End Fossil: Occupy Frankfurt" auf diversen Kanälen in den sozialen Medien mit. Seit 10 Uhr besetzen sie den Raum 1 im Hörsaalzentrum.

Sie stellen an die Universitätsleitung mehrere, recht vage Forderungen. Dazu zählen etwa bessere Studienbedingungen für internationale und geflüchtete Studierende bis hin zur Forderung, die städtische Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding zu konfrontieren. Die Goethe-Uni müsse die ABG in die Pflicht nehmen und für bezahlbaren Wohnraum und Notschlafplätze für alle einstehen, heißt es im Aufruf.

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Derzeit suchen 3.000 Studierende im Erstsemester eine Unterkunft in Frankfurt. Die Goethe-Uni hatte die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, freie Zimmer den Studierenden anzubieten. Die Gruppe "End Fossil: Occupy Frankfurt" plant zudem für Dienstag und Mittwoch mehrere Vorträge und Diskussionen zu diversen Themen.

Wie die Uni nun mit der Besetzung und den damit verbundenen Forderungen umgeht, ist noch unklar. Eine t-online-Anfrage an die Goethe-Universität blieb bislang unbeantwortet.

Es ist die zweite Besetzung von jungen Leuten in Frankfurt innerhalb weniger Tage. Erst am Samstag besetzten rund 30 Aktivisten ein Haus im Stadtteil Gallus, um auf die Wohnungsnot in der Mainmetropole aufmerksam zu machen. Frankfurt hat nach München den bundesweit die höchsten Mieten.

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Verwendete Quellen
  • Twitter/End Fossil: Occupy Frankfurt
  • Anfrage per E-Mail und Anruf an die Goethe-Universität
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