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Drogenkranke im Frankfurter Bahnhofsviertel: 900.000 Euro für Hilfsangebote


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Hessen kündigt Förderung für Frankfurter Bahnhofsviertel an

Von t-online, RF

Aktualisiert am 25.01.2023Lesedauer: 1 Min.
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Das Bahnhofsviertel in Frankfurt (Archivbild): Mit den Geldern sollen anteilig drei Projektvorhaben gefördert werden. (Quelle: IMAGO/Renà Vigneron)
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Mit einer Summe von 900.000 Euro will das Land Hessen erstmals Hilfsprojekte für Drogenkranke im Frankfurter Bahnhofsviertel fördern.

Seit dem vergangenen Jahr häufen sich wieder Berichte über die Zustände im Frankfurter Bahnhofsviertel – und damit auch die Rufe nach Unterstützung vom Land Hessen. Diese scheinen nun erhört worden zu sein. Wie Marcus Bocklet, sozialpolitischer Sprecher der Grünen im hessischen Landtag, am Mittwoch mitteilt, will das Land die Hilfsangebote für Drogenkranke im Frankfurter Bahnhofsviertel erstmals mit über 900.000 Euro unterstützen.

"Mehr als die Hälfte der Betroffenen in den Einrichtungen des Bahnhofsviertels kommen aus dem Umland", sagt Bocklet. Das zeige, dass es hier eine "überregionale Verantwortung" gebe. Mit den Geldern sollen anteilig drei Projektvorhaben gefördert werden: Dabei gehe es um die Stärkung der aufsuchenden Sozialarbeit im Bahnhofsviertel, die Unterstützung der Humanitären Substitution für Nicht-Versicherte und die Erweiterung der Öffnungszeiten des Angebots im Nachtcafé oder weiterer Schutzräume.

Im vergangenen Jahr hatten bereits Unternehmen und Gastronomiebetriebe angekündigt, sich wegen der schwierigen Zustände im Viertel zurückzuziehen. Zuletzt wurde bekannt, dass Straßenreiniger der FES nur noch unter Polizeischutz ihrer Arbeit nachgehen können.

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Verwendete Quellen
  • gruene-hessen.de: Mitteilung am 25. Januar 2023
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