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Eintracht Frankfurt: Vier Corona-Fällen im Team geht es gut

Vier betroffene Teammitglieder  

Corona-Fällen bei der Eintracht geht es gut

31.03.2020, 10:06 Uhr | dpa

Eintracht Frankfurt: Vier Corona-Fällen im Team geht es gut. Frankfurts Sport-Vorstand Fredi Bobic steht im Stadion: Er hofft, dass die Bundesliga-Saison im Mai oder Juni weitergehen kann. (Quelle: dpa/Uwe Anspach/Archiv)

Frankfurts Sport-Vorstand Fredi Bobic steht im Stadion: Er hofft, dass die Bundesliga-Saison im Mai oder Juni weitergehen kann. (Quelle: Uwe Anspach/Archiv/dpa)

Bei der Eintracht haben sich zwei Spieler und zwei Betreuer mit dem Coronavirus infiziert. Nun informiert Sportvorstand Fredi Bobic über deren Gesundheitszustand – und hofft, dass die Bundesliga-Saison bald weitergehen kann.

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic hat bei den vier Teammitgliedern, deren Test auf den Coronavirus positiv war, Entwarnung gegeben. "Es geht ihnen wirklich sehr gut, sie waren alle schnell über den Berg. Einer von den vier hat gar nichts mitbekommen", sagte der 48-Jährige im Interview mit "hessenschau.de". Zwei Spieler und zwei Betreuer sind betroffen.

Vor der außerordentlichen Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) an diesem Dienstag sagte Bobic, ein Saisonabbruch in der Bundesliga sei "zu diesem Zeitpunkt noch kein Thema". Der frühere Europameister hofft darauf, im Mai oder Juni die laufende Spielzeit wieder aufnehmen zu können: "Das ist unser erklärtes Ziel." Man müsse sich aber natürlich nach den Entscheidungen von Politik und Gesundheitsämtern richten.

Bei der Versammlung geht es auch um die finanzielle Situation der Clubs. "Es wäre ein Fiasko, Vereine zu verlieren", so Bobic vor allem mit Blick auf diverse Zweitligisten. "Für alle ist es gefühlt so, dass es das letzte Spiel vor Zuschauern vor einem halben Jahr gab." Alle treibe allerdings auch die Hoffnung an, irgendwann wieder vor Zuschauern auf dem Platz zu stehen: "Wir müssen einen langen Atem haben, um dies zu erleben", prophezeite der frühere Nationalstürmer.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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