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Eintracht Frankfurt: Danny da Costa will keine Hotel-Quarantäne

"Würde mir extrem schwerfallen"  

Danny da Costa ist kein Fan von möglicher Hotel-Quarantäne

23.04.2020, 12:12 Uhr | sid

Eintracht Frankfurt: Danny da Costa will keine Hotel-Quarantäne. Eintracht-Profi Danny da Costa (l.) hat das Universitätsklinikum Frankfurt besucht: Noch ist unklar, wie es in der Bundesliga weitergeht. (Quelle: imago images/Revierfoto)

Eintracht-Profi Danny da Costa (l.) hat das Universitätsklinikum Frankfurt besucht: Noch ist unklar, wie es in der Bundesliga weitergeht. (Quelle: Revierfoto/imago images)

Noch ist unklar, wie es in der Bundesliga weitergehen wird. Eine Überlegung ist, dass alle Mannschaften bei einem weiteren Spielbetrieb in Hotels untergebracht werden. Das stößt nicht überall auf Begeisterung.

Danny da Costa vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt kann sich nur schwer vorstellen, sich für eine eventuelle Fortsetzung der Bundesliga-Saison in Hotel-Quarantäne zu begeben. "Mir persönlich würde es auf jeden Fall extrem schwerfallen, die nächsten Wochen in einem Hotel verbringen zu müssen und meine Familie nicht sehen zu können", sagte der Verteidiger in einer Presserunde.

Er könne nicht sagen, ob es sinnvoll wäre, alle Mannschaften bis zum Ende der Saison in einem Hotel unterzubringen, ergänzte der 26-Jährige, der damit rechnet, dass bei einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs immer wieder Kritik aufkommen würde. "Die eine Seite wartet sehnsüchtig darauf, dass endlich wieder Fußball gespielt wird und die andere Seite ist gegen eine Fortsetzung. Ich würde es nicht 'Sonderrolle' nennen, denn man versucht, ähnlich wie in anderen Unternehmen, eine Möglichkeit zu finden, seinen Jobs wieder nachzugehen", sagte da Costa.

Zudem denkt er, "dass die Verantwortlichen alles daran setzen werden, dass eine Fortsetzung ohne Probleme gewährleistet werden kann", sagte da Costa: "Trotzdem gibt es dafür leider keine Garantie. Wir warten auch immer darauf, dass es neue Informationen gibt, die Hoffnung machen."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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