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Frankfurt: Eintrachts Saisonauftakt – Es bleibt bei 6.500 Fans

Trotz bundesweiter Einigung  

Eintrachts Saisonauftakt – Es bleibt bei 6.500 Fans

17.09.2020, 12:05 Uhr | dpa

Frankfurt: Eintrachts Saisonauftakt – Es bleibt bei 6.500 Fans. Ein Fußball fliegt ins Netz (Symbolbild): Eintracht Frankfurt lässt beim erstem Heimspiel der Bundesligasaison nur 6.500 Zuschauer zu. (Quelle: dpa/Jan Woitas)

Ein Fußball fliegt ins Netz (Symbolbild): Eintracht Frankfurt lässt beim erstem Heimspiel der Bundesligasaison nur 6.500 Zuschauer zu. (Quelle: Jan Woitas/dpa)

Eintracht Frankfurt wird sein erstes Heimspiel der Bundesligasaison wie geplant vor 6.500 Fans im Stadion spielen. Die bundesweite Einigung zu den Zuschauerzahlen komme zu kurzfristig.

Eintracht Frankfurt lässt im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld nicht mehr als die ursprünglich vorgesehenen 6.500 Fans ins Stadion. Ein Sprecher des Fußball-Bundesligisten bestätigte mehreren Medien, dass dies mit dem Gesundheitsamt so vereinbart sei.

Der Beschluss der Länder, in einer sechswöchigen Testphase zunächst eine Auslastung von maximal 20 Prozent der jeweiligen Stadion- oder Hallenkapazitäten zu erlauben, kommt für den Frankfurter Bundesligisten zu kurzfristig, um eine größere Zuschauermenge am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Arminia Bielefeld zu bewältigen.

Das Gesundheitsamt in Frankfurt hat eine Ausnahmeregelung für 6.500 Zuschauer bei den ersten beiden Heimspielen gegen Arminia Bielefeld und am 3. Oktober gegen die TSG 1899 Hoffenheim bewilligt. "Die gilt weiterhin",, sagte Eintracht-Justiziar Philipp Reschke der "Frankfurter Rundschau". Daran werde auch der jüngste Beschluss der Bundesländer nichts ändern.

In Hessen benötigen Veranstaltungen von mehr als 250 Besuchern eine Ausnahmeregelung. Nach dem bundesweiten Beschluss könnten allerdings 10.300 Fans in die Arena. Darauf hoffen die Frankfurter nun in ihrem zweiten Heimspiel.

Die Eintracht hat wie alle Proficlubs ein Hygienekonzept erstellt, das unter anderem personalisierte Tickets, Maßnahmen für die Anreise und separate Sitzplätze vorsieht.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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