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Mit Scheinehen Aufenthaltsgenehmigungen erschwindelt

Frankfurt am Main  

Mit Scheinehen Aufenthaltsgenehmigungen erschwindelt

20.08.2019, 02:22 Uhr | dpa

Mit Scheinehen Aufenthaltsgenehmigungen erschwindelt. Land- und Amtsgericht Frankfurt am Main

Frankfurt/Main: Das Landgericht und Amtsgericht. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv (Quelle: dpa)

Weil sie mit arrangierten Scheinehen zahlreiche Aufenthaltsgenehmigungen erschwindelt haben sollen, müssen sich von heute an drei Männer und eine Frau vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Der Anklage zufolge sollen sie - als Bande organisiert - für ihre Dienste mehr als 430 000 Euro kassiert haben. Dafür sollen sie Betroffenen geholfen haben, in Deutschland unter falschen Voraussetzungen an die amtlichen Aufenthaltsbescheinigungen zu kommen. Die 37 Einzelfälle datieren auf einen Zeitraum zwischen 2015 und vergangenem Jahr. Die Strafkammer hat vorerst 21 Verhandlungstage bis Ende Januar kommenden Jahres angesetzt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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