Sie sind hier: Home > Regional > Frankfurt am Main >

Frankfurt: Mann mit Softairwaffe verursacht Polizeieinsatz an Konstablerwache

Konstablerwache gesperrt  

Mann mit Softairwaffe löst großen Polizeieinsatz in Frankfurt aus

03.09.2019, 16:13 Uhr | maho, cf, t-online.de

Frankfurt: Mann mit Softairwaffe verursacht Polizeieinsatz an Konstablerwache. Eine Einsatzfahrt an der Konstablerwache: Am Dienstag lief dort ein größerer Polizeieinsatz. (Quelle: imago images/Ralph Weber/Archivbild)

Eine Einsatzfahrt an der Konstablerwache: Am Dienstag lief dort ein größerer Polizeieinsatz. (Quelle: Ralph Weber/Archivbild/imago images)

Aufregung in Frankfurt: Die Polizei sperrte am Dienstagmittag das Gebiet um die Konstablerwache ab. Sie war auf der Suche nach einem Mann mit Waffe. Zunächst ohne Erfolg.

An der Konstablerwache in Frankfurt hat es am Dienstagmittag einen größeren Polizeieinsatz gegeben. Mehrere Zeugen meldeten den Beamten eine Person, die mit einer Schusswaffe auf dem Platz hantiert haben soll, bestätigte eine Sprecherin t-online.de. Nun hat die Polizei den Tatverdächtigen festnehmen können.

Aus Sicherheitsgründen wurde das Gelände um den populären U- und S-Bahnhof daraufhin abgesperrt. Wegen des Einsatzes fuhren vorübergehend keine S- und U-Bahnen die Konstablerwache an, meldete der RMV.

Gegen 12.45 Uhr Uhr konnte die Polizei aber zunächst Entwarnung geben. Man habe keine Person mit Waffe an der Konstablerwache antreffen können, hieß es. 


Am frühen Nachmittag gegen 13.30 Uhr nahm die Polizei dann einen 27-jährigen Mann am U-Bahnhof Zoo fest, der eine Softairwaffe bei sich trug. Zunächst sagte eine Sprecherin t-online.de, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit der Verdächtige sei.

▬ Mann mit Softairwaffe festgenommen ▬ Ein 27-jähriger Mann hat heute Mittag an der S- und U-Bahn-Haltestelle "...

Gepostet von Polizei Frankfurt am Main am Dienstag, 3. September 2019

Am Nachmittag bestätigte die Polizei in einer Mitteilung, dass es sich bei dem Festgenommenen tatsächlich um den Mann von der Konstablerwache handelt. Die Ermittlungen dauern an. Auf Facebook betonte die Polizei Frankfurt, dass die Strafe für einen solchen Fall bis zu 10.000 Euro betragen kann.

Verwendete Quellen:
  • Telefongespräch mit der Polizei
  • Pressemitteilung der Polizei
  • Polizei Frankfurt auf Twitter und Facebook
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Anzeige
Mäntel-Highlights und schöne Jacken shoppen
bei MADELEINE
myToysbonprix.deOTTOhappy-size.detchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal