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Frankfurt: Polizei warnt Hundebesitzer vor Giftködern

Am Mainufer  

Frankfurter Polizei warnt Hundebesitzer vor Giftködern

06.09.2019, 15:44 Uhr | cf, t-online.de

Frankfurt: Polizei warnt Hundebesitzer vor Giftködern. Eine Frau geht mit zwei Hunden Gassi: In Frankfurt wurde ein Hund nun offenbar mit Ködern vergiftet, die am Mainufer vermutlich absichtlich ausgestreut worden waren. (Quelle: imago images/Westend61/Symbolfoto)

Eine Frau geht mit zwei Hunden Gassi: In Frankfurt wurde ein Hund nun offenbar mit Ködern vergiftet, die am Mainufer vermutlich absichtlich ausgestreut worden waren. (Quelle: Westend61/Symbolfoto/imago images)

Ein Hund in Frankfurt ist krank geworden, nachdem er Giftköder auf einer Wiese am Mainufer gefressen hatte. Jetzt ermittelt die Polizei gegen den Täter, der die Pflanzensamen dort vermutlich absichtlich ausgestreut hatte. 

In Frankfurt ist offenbar ein Hund am Donnerstagnachmittag vergiftet worden. Wie ein Polizeisprecher t-online.de gegenüber bestätigte, habe der Hund wahrscheinlich giftige Pflanzensamen auf einer Wiese am Mainufer entdeckt und gefressen. Weil es ihm nicht gut ging, brachte seine Halterin ihn zum Tierarzt. Im Hundekot seien die giftigen Pflanzensamen dann entdeckt worden. Vermutlich handelte es sich bei dem Giftköder um Weizensamen, wie sie sonst Kammerjäger verwenden, sagte der Sprecher. 

Die Polizei ermittelt nun gegen Unbekannt wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Man gehe davon aus, dass die Samen dort bewusst auf der Wiese verstreut wurden, um Hunden zu schaden, so der Sprecher.


Bislang habe es noch nicht viele solcher Fälle in Frankfurt gegeben, sagte der Polizeisprecher weiter. Allerdings habe sich die betroffene Hundehalterin mit anderen Besitzern ausgetauscht. Offenbar haben mehrere Tiere dort am Mainufer bereits Giftköder gefressen. Bislang sei aber kein Hund gestorben. Die Polizei ermittelt nun.

Verwendete Quellen:

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