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Frankfurt: Buchmesse stellt Highlights 2019 vor

Gastland ist Norwegen  

Frankfurter Buchmesse stellt Highlights für 2019 vor

09.09.2019, 19:42 Uhr | dpa

Frankfurt: Buchmesse stellt Highlights 2019 vor. Ein Verlagsmitarbeiter stapelt Bücher auf der Frankfurter Buchmesse: In diesem Jahr ist Norwegen das Gastland. (Quelle: dpa/Frank Rumpenhorst/Archiv)

Ein Verlagsmitarbeiter stapelt Bücher auf der Frankfurter Buchmesse: In diesem Jahr ist Norwegen das Gastland. (Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv/dpa)

Die Vorbereitungen für die Frankfurter Buchmesse 2019 laufen. Die Veranstalter haben am Montag einige Höhepunkte der diesjährigen Messe vorgestellt. Außerdem gibt es schon jetzt eine gute Nachricht für Besucher. 

Die Veranstalter der Frankfurter Buchmesse haben am Montag im Frankfurter Buchhändlerhaus das Programm 2019 verkündet. Gastland ist in diesem Jahr Norwegen. Zur Eröffnung am 15. Oktober kommen unter anderem die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit und der wohl bekannteste Schriftsteller des Landes, Karl-Ove Knausgard. Der Gastland-Auftritt steht unter dem Motto "Der Traum in uns".

Ticketverkauf auf Hochtouren

"Wie ein Brennglas bündelt die Frankfurter Buchmesse die großen Themen der Gegenwart", sagte Direktor Juergen Boos. Eines dieser Themen: die Verteidigung der Meinungsfreiheit. Auf der Buchmesse gibt es dazu zahlreiche Kampagnen, Aktionen und Diskussionen. Die Buchmesse sei "eine internationale Plattform, für jeden, der was zu sagen hat", sagte Boos, "die Grenze ist nur das Grundgesetz". Der Ticket-Vorverkauf für die Messe laufe sogar besser als im Vorjahr. 2018 waren an den fünf Messetagen mehr als 285.000 Besucher gekommen.

Frankfurter Buchmesse ist Trendbarometer

Die Frankfurter Buchmesse gilt als größte Fachmesse für Literatur, Medien und Inhalte. Sie ist Trendbarometer für Entwicklungen und Herausforderungen der Branche, aber auch Kulturevent mit tausenden Veranstaltungen auf dem Messegelände und in der Stadt.


Erstmals in diesem Jahr können Messebesucher in Frankfurt am gesamten Besucherwochenende - also am 19. und 20. Oktober - Bücher kaufen. Lange Zeit war das nicht erlaubt, in den letzten Jahren durften die Verlage am Sonntag ihre Ware verkaufen. Günstiger bekommt man Bücher aber nicht, es gilt der Ladenpreis.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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